TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die Aktienmärkte in Fernost haben am Mittwoch zumeist zugelegt. Sie schüttelten mit der Erholung im Handelsverlauf die mäßigen Vorgaben der Wall Street ab.
Lediglich Softwareaktien vermochten sich den Verlusten der entsprechenden US-Titel nicht zu entziehen. Bedenken, dass der Einsatz Künstlicher Intelligenz traditionelle Geschäftsmodelle untergraben könnte, belasteten den Sektor. Umschichtungen in andere Segmente wie Banken, Industrie und Energie hätten die Märkte jedoch gestützt, so Anlagestratege Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management.
Die südkoreanische Börse setzte ihre Rekordjagd fort. Auch an den chinesischen Märkten ging es nach oben. Der CSI-300-Index
Die australische Börse schloss sich dieser Entwicklung an. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf die weitere Erholung der Edelmetallpreise. Der rohstofflastige S&P/ASX 200
Die japanische Börse scherte dagegen mit leichten Verlusten aus. Der japanische Leitindex Nikkei 225