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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

29.03.2026
um 20:35 Uhr

'Gazzetta dello Sport': AS Rom hat Interesse an BVB-Profi Brandt

ROM - Der italienische Fußballclub AS Rom hat einem Medienbericht zufolge Interesse an Julian Brandt von Borussia Dortmund . Wie die Sportzeitung "Gazzetta dello Sport" berichtete, hat die Roma den Offensivspieler für einen Wechsel im Sommer ins Visier genommen. Zwischen dem Umfeld des 29-Jährigen und dem Serie-A-Verein habe es schon Kontakte gegeben, hieß es in dem Bericht weiter.

Novartis publiziert weitere Studiendaten für Fabhalta

BASEL - Der schweizerische Pharmakonzern Novartis hat finale Zwei-Jahres-Daten aus der Phase-III-Studie APPLAUSE-IgAN zu Fabhalta (Iptacopan) bei IgA-Nephropathie vorgelegt. Die Resultate wurden im New England Journal of Medicine publiziert und gleichzeitig auf dem World Congress of Nephrology 2026 vorgestellt.

Sinkende Umsätze - auf welche Trends Euronics setzt

DITZINGEN - Der Elektronikfachhändler Euronics hofft angesichts sinkender Umsätze und verhaltener Konsumstimmung auf Wachstum mit neuen Geschäftsfeldern, zum Beispiel bei Produkten für Mütter oder Haustiere. Man wolle weitere Absatzkanäle erschließen, sagte Vorstandssprecher Benedict Kober der Deutschen Presse-Agentur am Sitz der Genossenschaft im schwäbischen Ditzingen bei Stuttgart.

Mediamarkt-Saturn-Übernahme stockt in Österreich

DÜSSELDORF/WIEN - Die geplante Übernahme von Europas größtem Elektronikfachhändler Mediamarkt-Saturn durch den chinesischen E-Commerce-Riesen JD.com kommt in Österreich nicht voran. Dort seien die Gespräche über eine Freigabe schwierig, teilte der Mediamarkt-Saturn-Mutterkonzern Ceconomy AG mit. Es sei deshalb unklar, ob das Geschäft wie geplant im ersten Halbjahr 2026 abgeschlossen werde.

Iran-Krieg lässt Düngerpreise steigen

MÜNCHEN - Der Iran-Krieg zieht eine Gefahr für Bauern und Lebensmittelpreise rund um den Globus nach sich: Mineraliendünger hat sich auf den Weltmärkten seit Jahresbeginn um rund 30 bis 40 Prozent verteuert. Das sagt Philipp Spinne, der Geschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV). Damit ist eine ähnliche Situation eingetreten wie im Februar 2022: "Die Weltmarktpreise für Stickstoffdünger nähern sich immer mehr dem Höchstniveau an, das wir zu Beginn des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine hatten", sagt Spinne.

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/he