NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro
Konjunkturdaten gaben dem Euro keine neue Richtung. In den USA war der Empire-State-Index des laufenden Monats, ein Stimmungsbarometer des Verarbeitenden Gewerbes der Region New York, trotz des Iran-Kriegs unerwartet stark gestiegen.
Im Fokus blieben zur Wochenmitte die aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg. "Die Entwicklungen im Nahen Osten und an der Straße von Hormus bleiben der treibende Faktor an den Finanzmärkten", schrieben Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Mal dominierten Hoffnungen, mal Sorgen. Solange aber die Seeblockade anhalte und keine freie Durchfahrt gewährleistet sei, fehle die Grundlage für eine dauerhafte Entspannung./jkr/he/ajx/he