ARMONK (dpa-AFX) - Das IT-Unternehmen IBM hat mit seinen Zahlen zum ersten Quartal die Sorgen von Anlegern um Verwerfungen seines Geschäfts durch Künstliche Intelligenz nicht zerstreuen können. Der Umsatz mit Software legte um 11 Prozent auf 7,05 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Das war so von Experten erwartet worden. Insgesamt stiegen die Erlöse um 9 Prozent auf 15,9 Milliarden Dollar und entwickelten sich damit ebenfalls wie vorhergesagt. Der Gewinn legte unter dem Strich um 15 Prozent auf 1,2 Milliarden US-Dollar zu.
Im nachbörslichen Handel gerieten IBM-Aktien deutlich unter Druck. Zuletzt lag das Minus bei sieben Prozent./he/so