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SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte sind überwiegend mit Verlusten in die neue Börsenwoche gegangen. Steigende Preise für Öl und Gas im Zuge der fortdauernden Spannungen im Nahen Osten drückten auf die Kurse. Erschwerend hinzu kommt, dass sich Investoren im Technologiesektor zurückhalten, bevor am Mittwoch der KI-Gigant Nvidia
US-Präsident Donald Trump droht mit einer Wiederaufnahme des Krieges gegen den Iran. "Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben", schrieb er auf der Plattform Truth Social. "DIE ZEIT DRÄNGT!" Der US-Verbündete Israel stellt sich bereits auf einen möglichen Neubeginn der gemeinsamen Angriffe im Iran ein. Ein iranischer Militärsprecher warnte, jede neue "Torheit" der USA werde "noch vernichtendere und schwerere Schläge" zur Folge haben.
Angesichts dieser Lage verlor der japanische Leitindex Nikkei 225
In Seoul legte der Leitindex Kospi gegen den allgemeinen Abwärtstrend leicht zu. Aktien des Schwergewichts Samsung