NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro
Wenige Stunden zuvor war frischer Auftrieb durch teils überraschend schwache US-Arbeitsmarktdaten für Juni gekommen. Diese hatten den Dollar belastet und so der europäischen Gemeinschaftswährung zu Gewinnen verholfen.
In der US-Wirtschaft wurden im vergangenen Monat nur halb so viele neue Stellen geschaffen wie prognostiziert. Dadurch hätten sich die Erwartungen an eine Zinserhöhung in den Vereinigten Staaten etwas nach hinten verschoben, sagte ein Marktbeobachter. Laut Analyst Tobias Basse von der NordLB dämpfen diese Daten "eindeutig" den Handlungsdruck des neuen US-Notenbankchefs Kevin Warsh. "Er kann damit einfacher auf Zeit spielen und auf freundlichere Inflationsdaten warten."/ck/he