MÜNCHEN (dpa-AFX) - Abstürzende Verkäufe in China haben beim Autobauer BMW
Vor allem in China lief es sehr schlecht - mit dem dortigen Markt hatte BMW jüngst auch seine deutliche Gewinnwarnung begründet. Der Absatz sackte um 30 Prozent auf 117.815 Autos ab. Auch der Rest Asiens lief eher schlecht. Das konnten auch Zuwächse um 5,4 Prozent auf 260.173 Autos in Europa und um 9,5 Prozent auf 134.405 Autos in den USA nicht ausgleichen.
Bei den Konzernmarken zeigte sich vor allem Mini stark. Hier gab es ein Plus von 17 Prozent auf 81.035 Autos. Die Kernmarke schwächelte dagegen mit meinem Minus von 7,7 Prozent auf 508.675 Autos.
Im Vergleich zu seinen beiden großen deutschen Konkurrenten Mercedes
"Trotz weltweiter Herausforderungen konnten wir in den USA und Europa unseren Absatz steigern", sagt Vertriebsvorstand Jochen Goller. Für den neuen iX3 Klasse sei man auf Kurs für 100.000 Auftragseingänge./ruc/DP/men