AMSTERDAM (dpa-AFX) - Starke Quartalszahlen und ein noch optimistischerer Blick auf das Gesamtjahr haben der ASML
Damit dürfte es auch wieder die 21-Tage-Durchschnittslinie als wichtigen kurzfristigen Taktgeber überwinden. Sie verläuft aktuell bei rund 1.602 Euro. Der Weg zum Ende Juni bei 1.741 Euro erreichten Rekordhoch wäre wieder frei. Mit Blick auf den vorbörslichen Kursanstieg fehlen damit keine 7 Prozent mehr.
Jefferies-Analyst Janardan Menon lobte die "deutliche Anhebung" der Jahresziele des Ausrüsters der Halbleiterindustrie. Er hob allerdings auch hervor, dass die geplante Kapazitätssteigerung für Low-NA-EUV-Systeme im Jahr 2027 unter den zuletzt stark gestiegenen Markterwartungen liege und sprach daher von einem "gemischten Ausblick"./ck/stk