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US-Touristen lassen mehr Geld in Griechenland als Deutsche

24.08.2026
um 12:55 Uhr

ATHEN (dpa-AFX) - Deutsche Reisende bringen Griechenlands Tourismuswirtschaft weiterhin die höchsten Einnahmen, doch beim Geldausgeben pro Kopf liegen US-Amerikaner, Briten, Franzosen und Italiener vorn. Das geht aus Zahlen der griechischen Zentralbank (Bank of Greece) für das erste Halbjahr 2026 hervor.

Wie die griechische Finanzpresse berichtet, gaben Touristen aus den USA im Schnitt rund 1213 Euro pro Kopf und Reise in Griechenland aus. Damit lagen sie deutlich vor den Briten mit rund 702 Euro. Es folgten Franzosen mit etwa 682 Euro, Italiener mit rund 646 Euro und Deutsche mit etwa 625 Euro.

Die gesamten Einnahmen aus dem Tourismus beliefen sich im ersten Halbjahr auf rund 8,8 Milliarden Euro. Das waren 14,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie die Bank of Greece weiter mitteilte. Im ersten Halbjahr 2026 reisten demnach rund 2,04 Millionen Deutsche (ein Anstieg von 10,4 %), 1,68 Millionen Briten (+10,4 %) und 656.700 US-Amerikaner (-5,4 %) nach Griechenland./tt/DP/stw

TUI AG

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