FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro
Zu Beginn der Handelswoche gab es am Devisenmarkt nur wenig Impulse. Im Tagesverlauf stehen keine wichtigen Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten. Ein erneuter Rückgang der Ölpreise und ein Rückgang der Renditen von Staatsanleihen konnten dem Kurs des Euro keine neue Richtung geben.
Nach Einschätzung von Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen ist nach der Zinserhöhung der US-Notenbank Fed in der vergangenen Woche im Kampf gegen eine erhöhte Inflation eine Beruhigung an den Märkten eingetreten, die sich auch zu Beginn der neuen Woche zeige. Die Zinserhöhung in den USA hatte den Euro am vergangenen Mittwoch deutlich belastet. Seitdem hielt sich der Kurs der Gemeinschaftswährung in einer vergleichsweise engen Handelsspanne.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85780 (0,85880) britische Pfund, 180,70 (180,94) japanische Yen und 0,9438 (0,9462) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.355 Dollar. Das waren rund 13 Dollar mehr als am Vortag./jkr/nas