MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Baumaschinenhersteller Wacker Neuson
Wacker Neuson begründete dies mit zusätzlichen Rechts- und Beratungskosten im Zusammenhang mit den Übernahmegesprächen mit Doosan Bobcat sowie Rückstellungen und Abschreibungen im Schlussquartal. Darum bereinigt hätte die Marge bei 6,5 Prozent gelegen. Der Umsatz lag mit 2,2 Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau und damit in der Mitte der vom Unternehmen ausgegebenen Prognosespanne.
Für das neue Geschäftsjahr erwartet Wacker Neuson eine weitere Verbesserung des operativen Geschäfts, positive Impulse aus Infrastruktur- und Modernisierungsprogrammen in Europa sowie trotz anhaltender US-Zölle eine solide Nachfrage in Nordamerika. Der Umsatz dürfte daher "moderat" steigen, bei der Ebit-Marge geht der Konzern von einer weiteren Verbesserung aus.
Die Wacker-Aktie gab im nachbörslichen Geschäft auf der Handelsplattform Tradegate zuletzt um knapp ein Prozent nach. Die endgültigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2025 sowie eine detaillierte Prognose für das Geschäftsjahr 2026 will der Konzern am 26. März 2026 veröffentlichen./nas/he