EQS-Adhoc: Swiss Re erzielt 2025 Rekordgewinn von 4,8 Mrd. USD (deutsch)
Swiss Re erzielt 2025 Rekordgewinn von 4,8 Mrd. USD
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Swiss Re Ltd / Schlagwort(e): Jahresergebnis
Swiss Re erzielt 2025 Rekordgewinn von 4,8 Mrd. USD
27.02.2026 / 07:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Ad-hoc-Mitteilung gemäss Artikel 53 KR
* Property & Casualty Reinsurance (P&C Re) erzielt 2,8 Mrd. USD Gewinn;
Schaden-Kosten-Satz von 79,4%1
* Corporate Solutions verzeichnet 988 Mio. USD Gewinn; Schaden-Kosten-Satz
von 86,5%2
* Life & Health Reinsurance (L&H Re) erzielt 1,3 Mrd. USD Gewinn;
Überprüfung der Portefeuilles abgeschlossen
* Rendite auf Kapitalanlagen (ROI) von 4,0%; Umlaufrendite von 4,2%
* Swiss Re wird 2026 eigene Aktien im Wert von bis zu 1,5 Mrd. USD
zurückkaufen, davon 500 Mio. USD im Rahmen des nachhaltigen jährlichen
Aktienrückkaufprogramms
* Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung vom 10. April 2026 eine
Erhöhung der Dividende um 9% auf 8.00 USD je Aktie beantragen
* Swiss Re schlägt Jean-Jacques Henchoz zur Wahl als neues Mitglied des
Verwaltungsrats vor; Larry Zimpleman wird sich nicht zur Wiederwahl
stellen
Zürich, 27. Februar 2026 - Swiss Re hat ihren Konzerngewinn 2025 um 47% auf
4,8 Mrd. USD gesteigert, verglichen mit einer Zielvorgabe von mehr als 4,4
Mrd. USD. Gleichzeitig hat Swiss Re wichtige Schritte unternommen, um ihre
Widerstandsfähigkeit weiter zu erhöhen. Das Unternehmen wird 2026 eigene
Aktien im Wert von bis zu 1,5 Mrd. USD zurückkaufen, davon 500 Mio USD im
Rahmen des nachhaltigen jährlichen Aktienrückkaufprogramms. Dies ergänzt die
Erhöhung der ordentlichen Dividende auf 8.00 USD je Aktie, die an der
Generalversammlung beantragt werden wird.
Andreas Berger, Group Chief Executive Officer von Swiss Re: «Wir haben 2025
zwei wichtige Prioritäten umgesetzt: die Erreichung der Finanzziele der
Gruppe und die Erhöhung der Widerstandsfähigkeit des Unternehmens. Dank
diszipliniertem Underwriting, starken Anlagerenditen und der geringen Zahl
von Grossschäden nach dem ersten Quartal fiel unser Konzerngewinn so hoch
aus wie nie zuvor.
Gleichzeitig signalisiert das heutige Ergebnis auch unser anhaltendes
Engagement für eine fortlaufende Erhöhung der Widerstandsfähigkeit des
Geschäfts von Swiss Re. Nachdem die umfassende Überprüfung der Portefeuilles
mit unterdurchschnittlicher Performance bei L&H Re abgeschlossen ist, sind
nun alle drei Geschäftseinheiten positioniert, um konstant gute Ergebnisse
zu erzielen. Wir haben zudem erhebliche Fortschritte bei der Umsetzung
unserer Entscheidung erzielt, uns aus dem iptiQ-Geschäft zurückzuziehen;
alle Teile dieses Geschäfts sind entweder verkauft oder zur Überführung in
den Run-off vorgesehen.»
Anders Malmström, Group Chief Financial Officer von Swiss Re: «Nachdem wir
unsere wichtigsten Ziele im Jahr 2025 erreicht haben, sind wir gut
positioniert, die Auszahlung an unsere Aktionärinnen und Aktionäre über die
Anhebung der Dividende und die Einführung eines umfangreichen
Aktienrückkaufprogramms zu erhöhen. Dieses besteht aus einer nachhaltigen
jährlichen Komponente, die an die Erreichung unserer Finanzziele geknüpft
ist, sowie aus einem zusätzlichen ausserordentlichen Betrag. Letzterer ist
Ausdruck unserer starken Kapitalgenerierung und Kapitalausstattung, unseres
fokussierten Managements des Preiszyklus im Sach- und Haftpflichtgeschäft
sowie der gestärkten Widerstandsfähigkeit der Gruppe.»
Starkes Konzernergebnis von Underwriting-Gewinnen bestimmt
Swiss Re erzielte 2025 einen Gewinn von 4,8 Mrd. USD und eine
Eigenkapitalrendite von 19,6%, verglichen mit 3,2 Mrd. USD und 15,0% im
Vorjahr. Der Anstieg ist in erster Linie auf robuste Underwriting-Gewinne in
den Sach- und Haftpflichtsparten zurückzuführen, die durch die Auswirkungen
der Portefeuilleüberprüfung bei L&H Re teilweise ausgeglichen wurden.
Das versicherungstechnische Ergebnis, das den im Berichtszeitraum erzielten
Underwriting-Gewinn widerspiegelt, betrug 5,8 Mrd. USD, ein Plus von 36%
gegenüber den 4,3 Mrd. USD im Jahr 2024.
Der Versicherungsumsatz der Gruppe belief sich auf 43,1 Mrd. USD, verglichen
mit 45,6 Mrd. USD im Vorjahr.
Die vertragliche Servicemarge (Contractual Service Margin, CSM) des
Neugeschäfts, welche die Profitabilität des im Berichtszeitraum gezeichneten
Neugeschäfts widerspiegelt, lag bei 4,7 Mrd. USD, verglichen mit 5,0 Mrd.
USD im Vorjahr.
Swiss Re erzielte 2025 erneut eine starke Rendite auf Kapitalanlagen (ROI)
von 4,0%. Das Ergebnis spiegelt wiederkehrende Erträge in Höhe von mehr als
4,0 Mrd. USD wider, aber auch einen positiven Beitrag aus Aktienbeständen,
die teilweise durch realisierte Verluste aus dem gezielten Verkauf von
festverzinslichen Wertschriften ausgeglichen wurden. Swiss Re erzielte eine
Umlaufrendite von 4,2% für das Gesamtjahr, verglichen mit 4,0% im Jahr 2024,
und eine Wiederanlagerendite von 4,4% für das vierte Quartal.
Weiterhin starke Kapitalausstattung
Swiss Re hielt ihre starke Kapitalausstattung weiterhin aufrecht: Die Quote
zum Schweizer Solvenztest (SST-Quote) der Gruppe lag per 1. Januar 2026
geschätzt bei 250%.3 Die Auswirkungen der geplanten
Kapitalrückführungsmassnahmen sind darin bereits berücksichtigt.
Der Verwaltungsrat von Swiss Re wird für 2025 eine Dividende von 8.00 USD je
Aktie beantragen, was einer Erhöhung um 9% entspricht. Zusätzlich wird Swiss
Re im Rahmen eines öffentlichen Rückkaufs eigene Aktien im Wert von bis zu
1,5 Mrd. USD zum Zweck der Vernichtung zurückkaufen. Davon entfallen 500
Mio. USD auf das nachhaltige jährliche Aktienrückkaufprogramm, das Swiss Re
am Management Dialogue im Dezember 2025 eingeführt hat. Der Rückkauf wird
nach Erhalt der rechtlichen und regulatorischen Genehmigungen beginnen und
bis zum 31. Dezember 2026 abgeschlossen sein.
P&C Re erreicht den für 2025 angestrebten Schaden-Kosten-Satz
P&C Re hat 2025 einen Gewinn von 2,8 Mrd. USD erzielt, verglichen mit 1,2
Mrd. USD im Jahr 2024. Massgeblich für das Ergebnis war, dass Grossschäden
infolge von Naturkatastrophen geringer ausfielen als erwartet sowie eine
robuste zugrunde liegende Performance, aber auch ein solides Anlageergebnis.
Das versicherungstechnische Ergebnis lag 2025 bei 3,6 Mrd. USD, verglichen
mit 1,8 Mrd. USD im Vorjahr. Das Vorjahr war von erheblichen
Rückstellungsmassnahmen geprägt.
Die Grossschäden aus Naturkatastrophen beliefen sich 2025 auf 813 Mio. USD.
Der grösste Teil entfiel dabei auf die Waldbrände in Los Angeles und den
Hurrikan Melissa.4 Hinzu kamen Man-made-Grossschäden in Höhe von 345 Mio.
USD.
P&C Re verbesserte den Schaden-Kosten-Satz für 2025 gegenüber dem Vorjahr
von 89,9% auf 79,4% und erreichte damit das Ziel eines Schaden-Kosten-Satzes
von unter 85% für das Gesamtjahr.
Der Versicherungsumsatz belief sich 2025 auf 18,7 Mrd. USD, verglichen mit
19,8 Mrd. USD im Vorjahr. Hauptgrund für den Rückgang war die
Neupositionierung des US-Haftpflichtportefeuilles, die 2025 abgeschlossen
wurde.
P&C Re erzielte 2025 eine Neugeschäfts-CSM von 2,7 Mrd. USD, verglichen mit
2,9 Mrd. USD im Vorjahr.
Swiss Re setzt diszipliniertes Underwriting bei Januar-Vertragserneuerungen
fort
P&C Re erneuerte per 1. Januar 2026 Verträge mit einem resultierenden
Prämienvolumen in Höhe von 12,4 Mrd. USD, was dem zur Erneuerung anstehenden
Geschäft entsprach. Dieses Ergebnis spiegelt die anhaltende Disziplin und
das aktive Zyklusmanagement in einem schwierigeren Marktumfeld wider.
P&C Re erzielte in dieser Erneuerungsrunde eine Preiserhöhung von 0,3% und
hielt die Konditionen stabil. Auf Basis einer vorsichtigen Einschätzung der
Inflation und aktualisierter Risikomodelle erhöhten sich die Schadenannahmen
um 4,6%, sodass sich ein Nettopreisrückgang von 4,3% ergab. Die
resultierende Portefeuillequalität ist im Einklang mit den Finanzzielen der
Gruppe für 2026.
Corporate Solutions erzielt höheren Gewinn und erreicht Zielvorgabe für den
Schaden-Kosten-Satz
Corporate Solutions erzielte 2025 einen Gewinn von 988 Mio. USD, verglichen
mit 829 Mio. USD im Vorjahr. Das weiterhin starke Ergebnis spiegelt eine
solide Underwriting-Performance wider, gestützt durch ein robustes
Anlageergebnis. Hinzu kam, dass Grossschäden infolge von Naturkatastrophen
geringer ausfielen als erwartet.
Das versicherungstechnische Ergebnis lag 2025 bei 1,2 Mrd. USD, verglichen
mit 1,0 Mrd. USD im Vorjahr.
Die Forderungen aus Man-made-Grossschäden beliefen sich 2025 auf 351 Mio.
USD. Stärkster Einflussfaktor bei den Grossschäden aus Naturkatastrophen in
Höhe von 148 Mio. USD waren die Waldbrände in Los Angeles.
Corporate Solutions erzielte 2025 einen Schaden-Kosten-Satz von 86,5%,
verglichen mit 89,7% im Vorjahr, und erreichte damit ihr Ziel eines
Schaden-Kosten-Satzes von unter 91% für das Gesamtjahr.
Der Versicherungsumsatz belief sich 2025 auf 7,7 Mrd. USD, verglichen mit
8,1 Mrd. USD im Vorjahr. Wachstum in ausgewählten Sparten glich die bereits
angekündigte Nichtverlängerung des irischen Medex-Geschäfts teilweise aus.5
Corporate Solutions erzielte 2025 eine Neugeschäfts-CSM in Höhe von 834 Mio.
USD, verglichen mit 959 Mio. USD im Vorjahr.
L&H Re schliesst Portefeuilleüberprüfung ab
L&H Re erzielte 2025 einen Gewinn von 1,3 Mrd. USD, verglichen mit 1,5 Mrd.
USD im Vorjahr. Grund für den Rückgang waren die Auswirkungen der
Portefeuilleüberprüfung, die 2025 abgeschlossen wurde. Infolge dieser
Massnahmen verfehlte L&H Re für das Jahr ihr Gewinnziel von etwa 1,6 Mrd.
USD.
Das versicherungstechnische Ergebnis belief sich 2025 auf 1,2 Mrd. USD,
verglichen mit 1,5 Mrd. USD im Vorjahr. Zurückzuführen war dieser Rückgang
primär auf die Belastung in Höhe von 0,65 Mrd. USD durch die Aktualisierung
von Annahmen, die darauf abzielte, die unterdurchschnittliche Performance
der Portefeueilles in Australien, Israel und Südkorea zu adressieren.
Der Versicherungsumsatz lag 2025 bei 16,5 Mrd. USD, verglichen mit 17,1 Mrd.
USD im Vorjahr. Hauptgrund für diesen Rückgang ist die Beendigung eines
externen Retrozessionsgeschäfts, die sich im Vorjahr positiv auf den
Versicherungsumsatz auswirkte.6
L&H Re erzielte weiterhin solide Margen im Neugeschäft, und die
Neugeschäfts-CSM belief sich 2025 wie im Vorjahr auf 1,1 Mrd. USD. Der
CSM-Saldo der Geschäftseinheit belief sich per Ende 2025 auf 17,0 Mrd. USD,
verglichen mit 17,4 Mrd. USD per Ende 2024.
Fortschritte beim Rückzug aus iptiQ
Swiss Re hat eine Vereinbarung getroffen, die den Verkauf des Geschäfts von
iptiQ Americas vorsieht, sofern die erforderlichen behördlichen
Genehmigungen erteilt werden, und wird das Leben- und Krankengeschäft von
iptiQ EMEA in den Run-off überführen.
Schon früher im Jahr 2025 hat Swiss Re den Verkauf des Geschäftsbereichs
Sales Solutions von iptiQ Americas durch ein Management-Buy-out, den Verkauf
des Sach- und Haftpflichtgeschäfts von iptiQ EMEA und den Verkauf des
australischen Geschäfts von iptiQ abgeschlossen. Damit sind alle Teile des
Geschäfts von iptiQ entweder verkauft oder werden demnächst in den Run-off
überführt.
Veränderungen im Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat von Swiss Re plant, Jean-Jacques Henchoz zur Wahl als
neues nicht-exekutives und unabhängiges Mitglied des Verwaltungsrats für
eine einjährige Amtszeit zu nominieren. Larry Zimpleman, der seit 2018
Mitglied des Verwaltungsrats von Swiss Re und derzeit Mitglied des Risiko-
und des Revisionsausschusses ist, hat beschlossen, sich nicht zur Wiederwahl
zu stellen.
Jacques de Vaucleroy, Verwaltungsratspräsident von Swiss Re: «Wir freuen
uns, dass wir Jean-Jacques Henchoz für die Wahl in unseren Verwaltungsrat
gewinnen konnten, da er herausragende Rückversicherungsexpertise,
strategisches Denkvermögen und bewährte Führungskompetenzen mitbringt. Zudem
möchten wir uns bei Larry Zimpleman für sein ausserordentliches Engagement
und seine wertvollen Beiträge in den vergangenen acht Jahren bedanken, und
wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.»
Jean-Jacques Henchoz war von 2019 bis 2025 Chief Executive Officer von
Hannover Re. Von 1998 bis 2018 war er bei Swiss Re tätig, zuletzt als CEO
Reinsurance EMEA, Regional President EMEA und Mitglied des Group Executive
Committee. Er ist Verwaltungsratspräsident der BMS Group in London,
Verwaltungsratsmitglied der Brit Group in London (bis 30. April 2026) und
Mitglied des Aufsichtsrats und des Stiftungsrats des IMD in Lausanne, seiner
Alma Mater.
Neues Mitglied des Group Executive Committee
Swiss Re gab heute die Ernennung von Henock Teklu als Group Chief
Transformation Officer & Chief of Staff bekannt. Er wird am 1. April 2026 zu
Swiss Re stossen und als Mitglied des Group Executive Committee in New York
tätig sein. In seiner Funktion wird Henock Teklu massgeblich dazu beitragen,
die unternehmensweite Transformationsagenda von Swiss Re zu gestalten und zu
begleiten.
Henock Teklu bringt einen reichen Erfahrungsschatz und wertvolle Einblicke
in die Rolle ein, basierend auf 20 Jahren Führungserfahrung im Investment
Banking, in der Versicherungsbranche und im Asset Management. Er wechselt
von BlackRock Investment Management in New York zu Swiss Re.
Ausblick
Swiss Re bestätigt die am Management Dialogue im Dezember 2025
kommunizierten Finanzziele. Für 2026 hat sich die Gruppe einen Gewinn von
4,5 Mrd. USD zum Ziel gesetzt.
P&C Re und Corporate Solutions bleiben bei ihrer jeweiligen Zielvorgabe
eines Schaden-Kosten-Satzes von weniger als 85% bzw. weniger als 91%. L&H Re
strebt für 2026 aufgrund ihres gestärkten Portefeuilles einen erhöhten
Gewinn von 1,7 Mrd. USD an.
Die Gruppe strebt für die nächsten Jahre weiterhin eine Eigenkapitalrendite
von mehr als 14% unter IFRS an. Für die an der Generalversammlung 2027 zu
beantragende Dividende ist ein weiteres Wachstum je Aktie von 7% oder mehr
vorgesehen.
Andreas Berger, Group Chief Executive Officer von Swiss Re: «Die Ziele von
Swiss Re für 2026 spiegeln unser Vertrauen in die Widerstandsfähigkeit
unserer Geschäftseinheiten, diszipliniertes Underwriting und aktives
Zyklusmanagement sowie steigende Rück-/Versicherungsnachfrage wider. Wir
sind auf gutem Weg, unsere Kosteneffizienzziele zu erreichen, und
konzentrieren uns weiterhin auf disziplinierte Ausführung und darauf,
unseren Kunden einen klar differenzierten Mehrwert zu bieten und unsere
starke Position in wichtigen Märkten weiter auszubauen. Mit gestärkten
Grundlagen über unsere diversifizierten Geschäftsbereiche hinweg sind wir
gut aufgestellt, um unsere Ambitionen im Jahr 2026 und darüber hinaus zu
verwirklichen.»
Details zur Geschäftsentwicklung 2025
2025 2024 Veränderung,
%
In Mio. USD, wenn nicht anders
angegeben
Gruppe
Gewinn 4 762 3 238 47
Versicherungsumsatz 43 136 45 598 -5
Versicherungstechnisches Ergebnis 5 847 4 304 36
Eigenkapitalrendite (%, Jahresbasis) 19,6 15,0
Rendite auf Kapitalanlagen (%, 4,0 4,0
Jahresbasis)
Umlaufrendite (%, Jahresbasis) 4,2 4,0
31.12.25 31.12.24
Eigenkapital 25 114 21 892 15
Buchwert je Aktie (USD) 85.15 74.44 14
2025 2024
P&C Reinsurance
Gewinn 2 767 1 225 126
Versicherungsumsatz 18 703 19 770 -5
Versicherungstechnisches Ergebnis 3 566 1 841 94
Schaden-Kosten-Satz (%) 79,4 89,9
Corporate Solutions
Gewinn 988 829 19
Versicherungsumsatz 7 737 8 083 -4
Versicherungstechnisches Ergebnis 1 208 1 018 19
Schaden-Kosten-Satz (%) 86,5 89,7
L&H Reinsurance
Gewinn 1 274 1 532 -17
Versicherungsumsatz 16 504 17 067 -3
Versicherungstechnisches Ergebnis 1 177 1 533 -23
1 Der Schaden-Kosten-Satz von P&C Re ist definiert als
[(Versicherungsaufwand + Forderungen gegenüber Rückversicherern für
eingetretene Schäden) / (Versicherungsumsatz + Zuordnung von
Rückversicherungsprämien)].
2 Der Schaden-Kosten-Satz von Corporate Solutions ist definiert als
[(Versicherungsaufwand + Zuordnung von Rückversicherungsprämien +
Forderungen gegenüber Rückversicherern für eingetretene Schäden + nicht
direkt zurechenbare Aufwendungen) / Versicherungsumsatz].
3 Geschätzte SST-Quote der Gruppe per 1. Januar 2026. Die SST-Quote wird
regelmässig an die FINMA gemeldet und durch diese geprüft.
4 Verglichen mit einem Jahresbudget von 2.0 Mrd. USD für Grossschäden aus
Naturkatastrophen.
5 Die Nichterneuerung des irischen Medex-Geschäfts führte 2025 im Vergleich
zum Vorjahr zu einer Belastung in Höhe von 0,6 Mrd. USD.
6 Die Beendigung eines externen Retrozessionsgeschäfts führte 2024 zu einem
einmaligen Mehrumsatz in Höhe von 0,4 Mrd. USD.
Finanzkalender
12. März 2026: Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 (inkl.
Nachhaltigkeitsbericht)
10. April 2026: 162. ordentliche Generalversammlung
7. Mai 2026: Ergebnisse des ersten Quartals 2026
6. August 2026: Ergebnisse des ersten Halbjahrs 2026
Konferenz für Medienvertreter
Swiss Re wird heute um 10.30 Uhr (MEZ) eine virtuelle Konferenz
Medienvertreter durchführen. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich
bitte vorher hier an.
Konferenz für Analysten und Investoren
Swiss Re wird heute um 14.00 Uhr (MEZ) im Rahmen eines Webcast für Analysten
und Investoren Fragen beantworten. Die Investoren- und Analystenpräsentation
finden Sie hier.
Für weitere Fragen, bitte kontaktieren Sie Swiss Re Media Relations: + 41
(0)43 285 7171 oder Media_Relations@Swissre.com.
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Swiss Re
Die Swiss Re Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von
Rückversicherung, Versicherung und anderen versicherungsbasierten Formen des
Risikotransfers mit dem Ziel, die Welt widerstandsfähiger zu machen. Sie
antizipiert und steuert Risiken - von Naturkatastrophen bis zum Klimawandel,
von alternden Bevölkerungen bis zur Cyber-Kriminalität. Ziel der Swiss Re
Gruppe ist es, der Gesellschaft zu helfen, erfolgreich zu sein und
Fortschritte zu machen, indem sie für ihre Kunden neue Möglichkeiten und
Lösungen entwickelt. Die Swiss Re Gruppe hat ihren Hauptsitz in Zürich, wo
sie 1863 gegründet wurde, und ist über ein Netzwerk von rund 70
Geschäftsstellen weltweit tätig.
Hinweise zu Aussagen über zukünftige Entwicklungen
Gewisse hier enthaltene Aussagen und Abbildungen sind zukunftsgerichtet.
Diese Aussagen (u. a. zu Vorhaben, Zielen und Trends) und Illustrationen
nennen aktuelle Erwartungen bezüglich zukünftiger Entwicklungen auf der
Basis bestimmter Annahmen und beinhalten auch Aussagen, die sich nicht
direkt auf Tatsachen in der Gegenwart oder in der Vergangenheit beziehen.
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2282552 27.02.2026 CET/CEST
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