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APA ots news: Allianz Umfrage: Der Winter 2025/26 endlich wieder "wie früher" - und dennoch belastend
Wien (APA-ots) - - Winter-Revival: 39 % erlebten den Winter 2025/26
wieder als "wie
früher", 80 % berichten insgesamt von positiven Wintererlebnissen.
- Schnee als Highlight: Viel Schnee und Winterstimmung (34 %) sowie
weiße Weihnachten (35 %) prägten die schönsten Erinnerungen -
besonders bei Jugendlichen.
- Belastungsfaktoren: 45 % litten unter fehlender Sonne, jede:r
Dritte hatte Probleme mit Glatteis - im Osten Österreichs besonders
stark.
- Psychische Auswirkungen: 18 % fühlten sich mental belastet oder
depressiv, vor allem in Städten und im Westen des Landes.
- Risiken & Absicherung: Generation Z war am häufigsten von Stürzen
und Pannen betroffen; Unfallfolgen zeigen klare Absicherungslücken.
Mit Ende des meteorologischen Winters hat die Allianz Österreich
eine Umfrage unter 1.000 Österreicher:innen in Auftrag gegeben, die
eine Bilanz der diesjährigen Wintersaison zieht. Die Ergebnisse
zeigen, dass der Winter 2025/26 von der Mehrheit der Menschen mit
schönen Momenten und Erlebnissen assoziiert wird. Zugleich machten
wenige Sonnenstunden und mentale Belastungen, glatte Gehwege und
Straßen sowie Unfall- und Schadensfolgen einem Teil der Bevölkerung
zu schaffen.
Zwtl.: Viel Schnee, weiße Weihnachten und Winterstimmung
Für 39 % der Österreicher:innen fühlten sich die vergangenen
Monate endlich wieder wie ein Winter "wie früher" an. 34 % freuten
sich in dieser Wintersaison vor allem über den vielen Schnee und die
damit verbundene Winterstimmung. Weiße Weihnachten waren für 35 % das
Highlight der Saison. Besonders bei den 14- bis 19-Jährigen sowie
auch bei den Befragten in der Steiermark und in Kärnten zählte der
Schnee an den Feiertagen zu den schönsten Erinnerungen an den Winter
(jeweils rund 50%). Für 19 % der Befragten zählten Winterausflüge und
Wintersporterlebnisse zu den herausragendsten Momenten der letzten
Monate. Insgesamt berichteten 80 % der Österreicher:innen von
positiven Wintererlebnissen.
Zwtl.: Wenig Sonne und glatte Wege belasteten besonders im Osten
Neben den positiven Eindrücken machte der Winter vielen Menschen
aber auch zu schaffen: 45 % der Befragten litten unter den wenigen
Sonnenstunden - besonders im Osten Österreichs. So vermissten 55 %
der Wiener:innen, 52 % der Niederösterreicher:innen sowie 50 % der
Oberösterreicher:innen während der Wintermonate die Sonne. Auch
Glatteis und Eisregen erwiesen sich als besondere Herausforderungen
im Alltag: 33 % bereiteten rutschige Gehwege und Straßen Probleme.
Überdurchschnittlich betroffen waren erneut die östlichen
Bundesländer - allen voran Wien mit 45 %, gefolgt von
Niederösterreich mit 37 % und Oberösterreich mit 36 %.
Zwtl.: Mentale Belastung im Winter besonders stark
Die Umfrage zeigt auch deutlich, dass der Winter 2025/26 vielen
psychisch zugesetzt hat: 18 % der Befragten berichteten von mentaler
Belastung oder depressiven Verstimmungen. Besonders ausgeprägt war
dies in den Städten und im Westen des Landes - in Wien war rund ein
Viertel betroffen, in Vorarlberg sogar 27 %. Aber auch in
Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg gab etwa jeder Fünfte
an, unter der dunklen und langen Wintersaison emotional gelitten zu
haben.
Zwtl.: Stürze, Pannen und Unfälle: Generation Z am meisten betroffen
Besonders auffällig ist, dass die Generation Z
überdurchschnittlich häufig von winterbedingten Vorfällen betroffen
war. In dieser Altersgruppe kam es deutlich häufiger zu
Alltagsstürzen: 23% der Befragten berichteten darüber (gegenüber 16 %
Millennials, 9 % Generation X, 7 % Babyboomer). Auch Fahrzeugpannen
traten bei ihnen mit 13 % weit häufiger auf als bei den anderen
Generationen (im Schnitt 6,5 %).
Zwtl.: Unfallfolgen zeigen Absicherungsbedarf
20 % mussten infolge eines Sturzes oder Unfalls ärztlich
behandelt werden. Bei 18 % war eine Fahrzeugreparatur notwendig, und
16 % berichteten von einer hohen finanziellen Belastung als Folge
eines Unfalls oder Schadens. Gerade vor diesem Hintergrund zeigt
sich, wie wichtig ein passender Versicherungsschutz ist. Laut Umfrage
waren vor allem Sachschäden an Haus oder Fahrzeugen in vielen Fällen
versichert und gedeckt. Gleichzeitig machen die Ergebnisse deutlich,
dass es bei der Absicherung von Stürzen und Unfällen - etwa beim
Wintersport oder im Alltag - noch Aufholbedarf gibt.
"Der Winter 2025/26 hat vielen Menschen schöne Erlebnisse
beschert, zugleich aber auch gezeigt, wie schnell aus winterlichen
Bedingungen konkrete Risiken entstehen können - vom Sturz auf
vereisten Wegen bis zu Fahrzeugpannen oder Schäden am Eigentum.
Besonders bei Unfällen im Alltag oder beim Sport zeigt sich oft erst
im Schadensfall, wo Absicherungslücken bestehen. Die Umfrage
verdeutlicht, dass mehr als 20 % der Österreicher:innen nicht wissen,
ob winterbedingte Schäden oder Unfälle von ihrer Versicherung gedeckt
sind. Umso wichtiger ist es daher, den eigenen Versicherungsschutz
regelmäßig in einem Beratungsgespräch zu überprüfen und wenn nötig
anzupassen", so René Brandstötter, CSO der Allianz Österreich .
Über die Umfrage
Die bevölkerungsrepräsentative Befragung wurde im Auftrag der
Allianz Österreich vom Marktforschungsinstitut Marketagent mittels
Online-Befragung durchgeführt. Im Zeitraum vom 25. Februar bis 3.
März 2026 wurden 1.060 Personen im Alter zwischen 14 und 75 Jahren in
Österreich befragt. Die Studie ist repräsentativ nach Alter,
Geschlecht, Region und Bildung. Mehrfachnennungen waren möglich. Alle
Prozentzahlen wurden gerundet.
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
Allianz Österreich
Dr. Thomas Gimesi
Telefon: +43 676 878 222 914
E-Mail: presse@allianz.at
Website: https://www.allianz.at/
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/396/aom
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