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25.03.2026
um 09:59 Uhr

APA ots news: Volksbanken-Verbund veröffentlicht erstmals Nachhaltigkeitsbericht nach ESRS

96 Prozent der Finanzierungen erfolgen in Österreich - Fokus
auf regionale Wirtschaft und nachhaltige Transformation.

Wien (APA-ots) - Der Volksbanken-Verbund hat erstmals freiwillig seine
nichtfinanzielle Erklärung nach den European Sustainability Reporting
Standards (ESRS) als integrierten Bestandteil des Geschäftsberichts
veröffentlicht. Die VOLKSBANK WIEN AG legt ihre konsolidierte
nichtfinanzielle Erklärung ebenfalls zum ersten Mal integriert im
Geschäftsbericht vor. Nachhaltigkeitsmanagement ist ein zentraler
Bestandteil des genossenschaftlich organisierten Volksbanken-
Verbundes. Die nichtfinanzielle Erklärung 2025 zeigt, wie der
Volksbanken-Verbund und seine Zentralorganisation, die VOLKSBANK WIEN
AG, Nachhaltigkeit strategisch steuern, operativ umsetzen und messbar
machen. Der entscheidende Mehrwert liegt dabei in der Nutzung der
gewonnenen Informationen zur Verbesserung unternehmerischer
Entscheidungen. Gleichzeitig begleiten die Volksbanken ihre Kundinnen
und Kunden aktiv bei der wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen
Transformation und unterstützen sie dabei, zukunftsfähige
Geschäftsmodelle erfolgreich umzusetzen.

Der Volksbanken-Verbund setzt einen klaren Fokus auf den
heimischen Wirtschaftsstandort. Mindestens 95 Prozent der
Finanzierungen erfolgen in Österreich. Im Jahr 2025 wurde dieser Wert
mit 96,31 Prozent inländischer Finanzierungen übertroffen. Zudem will
der Volksbanken-Verbund seine Rolle als finanzieller
Regionalversorger in Zukunft weiter stärken. Als Bankengruppe mit
genossenschaftlichen Wurzeln erfüllt der Volksbanken-Verbund seinen
sozialen Förderauftrag, indem er wirtschaftliche Entwicklung,
regionale Wertschöpfung und gesellschaftliche Verantwortung
miteinander verbindet. Darüber hinaus setzt der Volksbanken-Verbund
regionale Initiativen zur Förderung nachhaltiger Projekte um.

Zudem senkt der Volksbanken-Verbund die betrieblich bedingten CO
-Emissionen durch den vollständigen Bezug von Grünstrom sowie einen
zunehmend elektrifizierten Fuhrpark mit derzeit 118 E-Fahrzeugen.
Weitere Schwerpunkte liegen in der gezielten Mitarbeiterentwicklung
und im klaren Bekenntnis zu internationalen Nachhaltigkeitsstandards,
wie jenen der Vereinten Nationen. "In ihrer Funktion als
Zentralorganisation des Volksbanken-Verbundes bekennt sich die
VOLKSBANK WIEN AG als Teilnehmerin des UN Global Compact zu klaren
Prinzipien und Werten. Auf Basis unseres genossenschaftlich geprägten
Geschäftsmodells verpflichten wir uns zu verantwortungsvollem
unternehmerischen Handeln und einer Nulltoleranz gegenüber
Diskriminierung und Korruption, transparent dokumentiert im
Nachhaltigkeitsbericht", so Gerald Fleischmann, Generaldirektor der
VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes.

Zwtl.: Regionale Eigentümerclubs finanzieren nachhaltige Projekte

Die Eigentümerclubs der Beteiligungsgenossenschaften des
Volksbanken-Verbundes übernehmen die Rolle von
Nachhaltigkeitsdrehscheiben in den Regionen. Welche Bedeutung dieses
Modell für die regionale Wirtschaft hat, zeigt zum Beispiel die
Volksbank Steiermark: Gemeinsam mit ihren
Beteiligungsgenossenschaften rief sie die Initiative "Regionale
Projektideen verwirklichen" ins Leben. Kern der Initiative war der
Anspruch, mit den an die Genossenschaften ausgeschütteten Dividenden
nachhaltige Projekte zu ermöglichen. Von insgesamt 61 eingereichten
Projekten erfüllten 42 die Förderkriterien. Die Mitglieder der
beteiligten Genossenschaften wählten 38 Projekte aus und förderten
diese mit insgesamt 300.000 Euro. Gefördert wurden unter anderem
Photovoltaikanlagen sowie die Sanierung von Sportplätzen in
Ehrenschachen und Dietersdorf. Pro mente Steiermark konnte in
Hartberg neue Nähmaschinen für die sozialpsychiatrische Tagesstruktur
leonardo anschaffen. Auch Bildungsprojekte wie "Technik im
Vulkanland" oder die Anschaffung von iPads für eine Volksschule zur
Förderung digitalen, papierfreien Lernens wurden unterstützt. Die
Naturfreunde St. Michael verbesserten mit der Sanierung ihres
Selbstversorgerhauses am Schoberpass die Wasserversorgung für elf
angeschlossene Häuser. Das Spektrum der geförderten Projekte reichte
von digitalen Mitfahrbörsen bis hin zur nachhaltig organisierten
"Kreisslerei". Die Vermarktung der Initiative erfolgte über die
Website des Eigentümerclubs, wobei die Mitgliedschaft keine
Voraussetzung für die Teilnahme war.

"Mit Initiativen wie Regionale Projektideen verwirklichen der
Volksbank Steiermark wollen wir motivieren und guten Ideen eine Bühne
geben. Wir zeigen, dass jeder Schritt zählt und wir die nachhaltige
Transformation nur gemeinsam schaffen. Wir laden alle heimischen
Unternehmen - sowohl bestehende als auch potenzielle Neukundinnen und
-kunden - dazu ein, den Weg mit uns zu gehen und gemeinsam
zukunftssichere Ideen umzusetzen", betont Monika Tögel,
Nachhaltigkeitsbeauftragte des Volksbanken-Verbundes.

Zwtl.: Volksbanken punkten bei Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit

Die Mitarbeitenden bilden die Grundlage für den langfristigen
Erfolg des Volksbanken-Verbundes. Daher sind Vielfalt und
Chancengleichheit unter dem Leitsatz "Gleichberechtigung und
Anerkennung als Grundlage für eine wertschätzende Unternehmenskultur"
in der Personalstrategie verankert. Der Volksbanken-Verbund legt
damit ein klares Bekenntnis zur Gleichstellung und Inklusion der
Mitarbeitenden ab, was nachweislich ihre Zufriedenheit steigert.
Einen sehr erfreulichen Wert erzielten die Volksbanken auch bei der
Kundenzufriedenheit, die anhand des NPS (Net Promoter Score)
ermittelt wurde: Der Volksbanken-Verbund erzielt mit einem NPS von 32
ein ausgezeichnetes Ergebnis. Die VOLKSBANK WIEN AG übertrifft diesen
Wert mit einem NPS von 37 nochmals deutlich.

Der Nachhaltigkeitsbericht des Volksbanken-Verbundes und der
VOLKSBANK WIEN AG sind Bestandteil der aktuellen Geschäftsberichte.
Die Berichte können auf der Website unter
www.volksbankwien.at/investor-relations in der Rubrik Berichte
abgerufen werden.

Zwtl.: Der Volksbanken-Verbund

Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige
Bankengruppe, zu der die acht regionalen Volksbanken, die
Österreichische Ärzte- und Apothekerbank sowie die Marke SPARDA-BANK
zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die
VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine
Bilanzsumme von rd. 32,9 Mrd. Euro und betreut mit 3.168
Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) in 231 Vertriebsstellen rund 1
Mio. Kundinnen bzw. Kunden in ganz Österreich (Stand: 31.12.2025).
Weitere Informationen auf www.volksbank.at bzw.
www.volksbank.at/nachhaltigkeit . Die hier dargestellten Angaben
dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der
unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

Zwtl.: VOLKSBANK WIEN AG

Die VOLKSBANK WIEN AG ist mit 1.326 Mitarbeitenden (
Vollzeitäquivalente Konzern) und 54 Vertriebsstellen in den Regionen
Wien, Burgenland, Weinviertel, Waldviertel und Industrieviertel sowie
der österreichweiten Marke SPARDA-BANK die größte der
österreichischen Volksbanken. Neben dem eigenen Retailgeschäft
erfüllt die VOLKSBANK WIEN AG seit Juli 2015 als Zentralorganisation
auch übergeordnete Aufgaben für den Volksbanken-Verbund (Stand:
31.12.2025). Weitere Informationen auf www.volksbankwien.at bzw.
www.volksbank.at/nachhaltigkeit . Die hier dargestellten Angaben
dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der
unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

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sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
VOLKSBANK WIEN AG
Mag. Miriam Daill
Leitung Unternehmenskommunikation, Unternehmenssprecherin
Telefon: +43 1 40137 - 0
E-Mail: miriam.daill@volksbankwien.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/12045/aom

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