EQS-News: Amadeus Fire Group bestätigt vorläufige Finanzkennzahlen des Geschäftsjahres 2025 und erwartet steigende Ergebnisse im Jahr 2026 (deutsch)
Amadeus Fire Group bestätigt vorläufige Finanzkennzahlen des Geschäftsjahres 2025 und erwartet steigende Ergebnisse im Jahr 2026
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EQS-News: AMADEUS FIRE AG / Schlagwort(e): Jahresbericht/Prognose
Amadeus Fire Group bestätigt vorläufige Finanzkennzahlen des Geschäftsjahres
2025 und erwartet steigende Ergebnisse im Jahr 2026
25.03.2026 / 18:30 CET/CEST
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Amadeus Fire Group bestätigt vorläufige Finanzkennzahlen des Geschäftsjahres
2025 und erwartet steigende Ergebnisse im Jahr 2026
Frankfurt am Main, 25. März 2026
Die Amadeus Fire Group (ISIN: DE0005093108, Prime Standard) bestätigt die
vorläufigen Finanzkennzahlen des Geschäftsjahres 2025. Der erzielte Umsatz
in Höhe von 363,6 Mio. EUR liegt um 16,8 Prozent unter dem Vorjahreswert von
436,9 Mio. EUR, aber klar innerhalb der prognostizierten Bandbreite von 355
bis 385 Mio. EUR. Der operative Rohertrag in Höhe von 186,8 Mio. EUR (Vorjahr:
236,7 Mio. EUR) resultiert in einer weiterhin deutlich über dem Markt
liegenden operativen Rohertrags-marge* von 51,4 Prozent nach 54,2 Prozent im
Jahr zuvor.
Gesunkene operative Roherträge in beiden Segmenten des Konzerns, die
einmaligen Restrukturierungsaufwendungen in der Weiterbildung sowie
zukunftsorientierte Investitionen in die digitale Transformation der Amadeus
Fire Group führen zu einem überproportionalen Rückgang des operativen
Ergebnisses (operatives EBITA*) 2025 auf 13,7 Mio. EUR nach 55,5 Mio. EUR im
Vorjahr. Die aktuelle Prognose, in Folge der im 3. Quartal eingeleiteten
Restrukturierung ein Ergebnis im Bereich des unteren Endes der ursprünglich
prognostizierten Bandbreite von 15 bis 25 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2025
zu erzielen, ist damit eingetreten. Das operative Ergebnis exklusive des
einmalig anfallenden Effekts aus Restrukturierungsaufwand lag schlussendlich
bei 19,8 Mio. EUR.
Die Amadeus Fire Group erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 ein operatives
Ergebnis nach Ertragsteuern von 4,9 Mio. EUR (Vorjahr: 36,8 Mio. EUR). Das auf
die Aktionäre der Amadeus Fire AG entfallende Konzernperiodenergebnis des
Geschäftsjahres 2025 beträgt -2,4 Mio. EUR nach 32,6 Mio. EUR im Vorjahr. Das
unverwässerte Ergebnis je Aktie beträgt somit -0,44 EUR nach 6,01 EUR Vorjahr.
Der aktuellen Ausschüttungspolitik folgend, schlagen Vorstand und
Aufsichtsrat der Hauptversammlung vor, bei dem erzielten negativen Ergebnis
auf die Ausschüttung einer Dividende zu verzichten und den Bilanzgewinn der
Amadeus Fire AG vollständig auf neue Rechnung vorzutragen.
Ausblick Amadeus Fire Group 2026
Das laufende Geschäftsjahr wird weiterhin ein Jahr der Transformation sein,
das durch die anhaltenden Konflikte, insbesondere den Krieg in der Ukraine
sowie die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten, geprägt sein
wird. Drastisch steigende Energiepreisvolatilitäten und Verunsicherungen an
den internationalen Märkten wirken dämpfend auf das Vertrauen von
Unternehmen und Investoren. Diese Unsicherheiten erschweren die
wirtschaftliche Planung und beeinflussen Investitions- und
Handelsentscheidungen über Ländergrenzen hinweg.
Der wirtschaftliche Ausblick für Deutschland bleibt für das Jahr 2026
insgesamt schwach und von Unsicherheit und begrenzter Dynamik geprägt. Zwar
bestehen Anzeichen für eine gewisse Stabilisierung einzelner
Rahmenbedingungen, eine nachhaltige und breit getragene konjunkturelle
Belebung lässt sich jedoch derzeit nicht ableiten. Darüber hinaus bleibt der
Produktivitätsfortschritt in Deutschland vergleichsweise gering.
Verzögerungen bei der digitalen Transformation, ein hoher regulatorischer
Aufwand sowie Investitionshemmnisse in zentralen Infrastrukturbereichen
bremsen die Effizienzgewinne in Wirtschaft und Verwaltung.
Ungeachtet der aktuellen konjunkturellen Schwäche besteht weiterhin ein
struktureller Fachkräftemangel, der langfristig wirksam bleibt. Kurzfristig
wird dieser jedoch durch wirtschaftliche Unsicherheit und eine geringere
Wechselbereitschaft überlagert. Die Nachfrage von Unternehmenskunden nach
Weiterbildungsleistungen wird sich 2026 weiterhin in einem wirtschaftlich
anspruchsvollen Umfeld bewegen. Investitionsentscheidungen erfolgen selektiv
und fokussiert auf Qualifizierungsmaßnahmen mit klar erkennbarem
betrieblichem Nutzen. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass insbesondere
Weiterbildungsangebote im Zusammenhang mit Digitalisierung und Künstlicher
Intelligenz (KI) weiter an Bedeutung gewinnen werden, da Unternehmen die
Einführung und produktive Nutzung entsprechender Technologien zunehmend
durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen begleiten. Die Verzahnung der beiden
Segmente Weiterbildung und Personaldienstleistungen wird insbesondere durch
die systematische Einbindung der Weiterbildungsangebote in die bestehenden
Vertriebs- und Marketingaktivitäten im Firmenkundenumfeld gestärkt.
Auch vor dem Hintergrund der Annahme eines durchgehend schwachen
Marktumfeldes im Jahr 2026 wird eine Stabilisierung des Umsatzes auf
niedrigem Niveau angestrebt. Das Umsatzwachstumsziel für 2026 liegt in einer
Bandbreite von 0 bis 8 Prozent zwischen 362 bis 394 Mio. EUR. Eine
stabilisierte Umsatzsituation und durchgeführtes Kostenmanagement führen zu
gesteigerten Ergebniserwartungen. Es wird ein operatives EBITA* für das
Geschäftsjahr 2026 in der Bandbreite von 20 bis 31 Mio. EUR (GJ 2025: 13,7
Mio. EUR) angestrebt. Das entspricht einem Wachstum zwischen rund 46 bis 130
Prozent. Auf Basis der genannten Erwartungen läge die operative EBITA-Marge
bei rund 5 bis 9 Prozent. Das Ergebnisziel ist ein erster Schritt auf dem
Weg zurück zu deutlich höheren Ergebnismargen und einem
Profitabilitätsniveau vergangener Jahre.
Im Verlauf des Geschäftsjahres wird eine sich von Quartal zu Quartal
kontinuierlich verbessernde Ergebnissituation gegenüber den
Vorjahresquartalen zu beobachten sein, nachdem der Jahresstart 2026
entsprechend dem Geschäftsverlauf in 2025 unter dem Niveau des Vorjahres zu
erwarten ist.
Segment Personaldienstleistungen
Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland verharrte 2025
auf einem niedrigen Niveau angesichts der fortwährenden Unsicherheit über
die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Expansionspläne wurden auf Eis
gelegt und Personalaufbauentscheidungen mit massiver Zurückhaltung getroffen
oder Personal abgebaut. Trotz des anhaltenden Fachkräftemangels in vielen
Bereichen zeigte sich keine spürbare Belebung, sondern eine weiter
zunehmende Marktschwäche im Jahresverlauf. Weiterhin herrscht auf der Seite
der Kandidaten eine ausgeprägte Zurückhaltung bei beruflichen Wechseln, da
Arbeitsplatzsicherheit und Stabilität im aktuellen Umfeld der Unsicherheit
höchste Priorität besitzen. Das Zusammenspiel der diversen Faktoren
erschwerte die Besetzung offener Positionen deutlich und wirkte sich negativ
auf die Konvertierung von Anfragen in Aufträge aus. Der Gesamtumsatz des
Segments in Höhe von 207,5 Mio. EUR lag aufgrund dieser Effekte, wie erwartet,
um -22,8 Prozent deutlich unter dem Vorjahresniveau von 268,8 Mio. EUR. Die
erzielten operativen Segmentroherträge sanken um -26,9 Prozent auf 97,0 Mio.
EUR (Vorjahr: 132,7 Mio. EUR). Entsprechend verringerte sich die operative
Rohertragsmarge des Segments auf 46,8 Prozent (Vorjahr: 49,4 Prozent).
Schlussendlich konnte eine operative EBITA-Marge von 6,1 Prozent (Vorjahr:
13,0 Prozent) erzielt werden. Ein für Amadeus Fire ungewohnt niedriger Wert
verglichen mit den deutlich zweistelligen Ergebnismargen der Vergangenheit.
Das Ergebnis zeigt allerdings auch im Krisenjahr eine solide Ergebniskraft
im Branchenvergleich und die Fähigkeit, auch in dieser Situation nachhaltig
positive Ergebnisse erzielen zu können.
Insgesamt wurde durch die Reduktion der Vertriebs- und Verwaltungskosten in
nahezu allen Bereichen und der umgesetzten Maßnahmen das Segmentergebnis
weniger als im Vorjahr belastet. Freigewordene Stellen infolge natürlicher
Fluktuation wurden nur sehr gezielt nachbesetzt. Zum 31.12.2025 waren in der
Niederlassungsorganisation 21,2 Prozent weniger Mitarbeiter im Vertrieb und
in der Rekrutierung beschäftigt als zum Vorjahresstichtag. Seit dem
Höchststand im Frühjahr 2024 hat das aktive Fluktuationsmanagement zu einer
Anpassung von rund 28 Prozent der Anzahl der Beschäftigten in der
Niederlassungsorganisation geführt.
Segmentausblick Personaldienstleistungen
Der Markt für Personaldienstleistungen im qualifizierten "White
Collar"-Bereich bleibt weiterhin maßgeblich von der schwachen
gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und einer ausgeprägten Zurückhaltung bei
Einstellungsentscheidungen geprägt. Unternehmen agieren bei der Besetzung
neuer oder freiwerdender Positionen vorsichtig und verschieben
Personalentscheidungen häufig. Gleichzeitig ist die Wechselbereitschaft von
Kandidatinnen und Kandidaten angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheit
weiterhin eingeschränkt.
Die Nachfrage nach qualifizierter Zeitarbeit bleibt vor diesem Hintergrund
gedämpft. Gestiegene Kosten infolge tariflicher Anpassungen sowie
regulatorische Rahmenbedingungen haben die Attraktivität von
Zeitarbeitslösungen für viele Unternehmen spürbar reduziert. Flexible
Beschäftigungsmodelle werden zwar weiterhin genutzt, jedoch deutlich
selektiver als in den Vorjahren. Zusätzliche positive Effekte aus Preis-
oder Margenanpassungen sind kurzfristig nicht zu erwarten. Entsprechend ist
eine Belebung der Nachfrage nach qualifizierter Zeitarbeit kurzfristig nicht
absehbar. Insgesamt wird für das kommende Geschäftsjahr nicht von einer
wesentlichen Verbesserung der Marktlage ausgegangen; vielmehr dürfte sich
die Entwicklung insgesamt ähnlich wie im Jahr 2025 darstellen.
Das Segment Personaldienstleistungen erwartet einen Umsatz von 190 bis 210
Mio. EUR bei einem operativen EBITA von 9 bis 16 Mio. EUR. Dies entspricht einer
Umsatzentwicklung im Bereich von -9 bis +1 Prozent. Nach dem rückläufigen
Verlauf der Umsätze im Jahr 2025 sollten die Umsätze zunächst deutlicher
unter Vorjahr liegen und im Jahresverlauf leicht über dem Vorjahresniveau
enden. Vergleichbar sollte die Dynamik im Ergebnisverlauf sein. Potenziell
niedrigere Umsätze sollten durch Kosteneinsparungen kompensiert werden
können. Die erwartete operative EBITA-Marge soll bei rund 4 bis 8 Prozent
liegen. Eine früher als erwartet einsetzende konjunkturelle Erholung würde
zusätzliches Potenzial für die Ergebnisprognose bieten.
Segment Weiterbildung
Vor dem Hintergrund eines ebenfalls herausfordernden Marktumfelds im Segment
Weiterbildung, insbesondere im Bereich der staatlich geförderten
Weiterbildung (B2G), war der Weiterbildungsumsatz im Berichtsjahr 2025
ebenfalls rückläufig und lag unter dem Vorjahresniveau. Während die
Steuer-Fachschule Dr. Endriss ihre Umsätze im Bereich B2C erneut steigern
konnte, verzeichneten die Anbieter der staatlich geförderten Weiterbildung -
Comcave und GFN - Umsatzrückgänge gegenüber dem Vorjahr. Insbesondere die
Neuordnung der Zuständigkeiten für Bildungsgutscheine sowie die verzögerte
haushaltspolitische Klarheit führten zu einer zurückhaltenden Förderpraxis
und wirkten sich spürbar auf die Nachfrage aus. Das reduzierte Fördervolumen
beeinträchtigte die Auslastung und Erlössituation entsprechend.
Im zweiten Halbjahr 2025 wurde durch die vollzogene Restrukturierung der im
Bereich der staatlich geförderten Weiterbildung (B2G) tätigen Comcave, durch
die Reduzierung von Schulungsflächen und einen deutlichen Personalabbau die
Grundlage für eine nachhaltige wirtschaftliche Stabilisierung der
Gesellschaft geschaffen. Insgesamt resultiert hieraus eine einmalige
Belastung des Ergebnisses des Weiterbildungssegments und des Konzerns im
Geschäftsjahr 2025 in Höhe von 6,1 Mio. EUR.
Der Gesamtumsatz des Segments in Höhe von 156,3 Mio. EUR lag aufgrund dieser
Effekte um -7,2 Prozent unter dem Vorjahreswert von 168,5 Mio. EUR. Die
erzielten operativen Segmentroherträge sanken um -13,7 Prozent auf 90,0 Mio.
EUR (Vorjahr: 104,3 Mio. EUR). Entsprechend verringerte sich die operative
Rohertragsmarge des Segments auf weiterhin solide 57,6 Prozent (Vorjahr:
61,9 Prozent). Im Wesentlichen litt das operative EBITA unter dem
Restrukturierungsaufwand von -6,1 Mio. EUR, sodass die erzielte operative
EBITA-Marge von 0,7 Prozent des Geschäftsjahres 2025 (Vorjahr: 12,3 Prozent)
eine Ausnahme bleiben sollte.
Segmentausblick Weiterbildung
Das Segment Weiterbildung erwartet im Geschäftsjahr 2026 insgesamt eine
positive Entwicklung. Ein wesentlicher strategischer Schwerpunkt liegt 2026
auf der konsequenten "AI First"-Ausrichtung des Segments Weiterbildung. Ziel
ist es, das Leistungsportfolio systematisch um KI-bezogene
Qualifizierungsangebote zu erweitern und neue Zielgruppen zu erschließen.
Die thematische Weiterentwicklung wird dabei über klassische kaufmännische
und IT-Trainings hinaus vorangetrieben.
Die im Jahr 2025 getätigten Akquisitionen von Masterplan und eduBITES
stärken das technologiegetriebene Weiterbildungsangebot und den Ausbau des
Unternehmenskundengeschäfts (B2B). Die Integration skalierbarer
SaaS-Plattformen mit wiederkehrenden Erlösstrukturen ermöglicht den Zugang
zu neuen Kundensegmenten, die Entwicklung individueller Lernpfade sowie die
systematische Nutzung von KI-gestützten Lern- und Wissensformaten.
Neben leicht wachsenden Teilnehmerzahlen und Umsätzen im
Privatkundengeschäft (B2C) sollten sich die Teilnehmerneueintritte in den
geförderten Weiterbildungen (B2G) über das Jahr hinweg deutlich positiver
zeigen als im Jahr 2025. Nach dem Abwärtstrend der Anzahl der Teilnehmer im
Training und entsprechend rückläufiger Umsätze im Vorjahr wird der
Jahresstart klar unter Vorjahr liegen. Die aktuellen und im weiteren
Jahresverlauf zu erwartenden Eintritte sollten eine positive Dynamik in der
Umsatzentwicklung bewirken, bis hin zu einem wiederum deutlich ausgeweiteten
Geschäftsvolumen zum Jahresstart 2027.
Das Segment Weiterbildung erwartet einen deutlichen Umsatzanstieg auf 172
bis 184 Mio. EUR. Dies entspräche einer Umsatzsteigerung im Bereich von 10 bis
18 Prozent. Bereinigt um Wachstumseffekte aus Akquisitionen entspricht dies
einem mittleren Wachstumsziel von gut sechs Prozent. Das prognostizierte
operative EBITA liegt bei 11 bis 15 Mio. EUR. Eine signifikante Steigerung
gegenüber dem operativen EBITA des Jahres 2025 von lediglich rund 1 Mio. EUR,
das allerdings deutlich durch Restrukturierungsaufwendungen belastet war.
Die beiden neuen Gesellschaften Masterplan und eduBITES sollten im ersten
Jahr ihrer vollen Zugehörigkeit zum Konzern ebenfalls positive
Ergebnisbeiträge beisteuern. Die erwartete operative EBITA-Marge des
Segments Weiterbildung insgesamt soll bei 6 bis 9 Prozent liegen. Das
prognostizierte Wachstum des Segments Weiterbildung basiert auf rein
organischem Zuwachs, potenzielle weitere Akquisitionen sind nicht enthalten.
* Definition des operativen EBITA der Amadeus Fire Group siehe im
Geschäftsbericht 2025 die erste Fußnote auf Seite 2.
Den testierten Konzernjahresabschluss 2025, den damit verbundenen
Nachhaltigkeitsbericht 2025 sowie den Einzelabschluss (HGB) der Amadeus Fire
AG haben wir auf unserer Homepage veröffentlicht unter:
https://group.amadeus-fire.de/investor-relations/finanzberichte/
Den Vergütungsbericht 2025 finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage unter:
https://group.amadeus-fire.de/nachhaltigkeit/governance/verguetung/
Kontakt:
Jörg Peters
Leiter Investor Relations
jpeters@amadeus-fire.de
+49 (0)69 96 87 61 80
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