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EQS-News: KI trifft Spitzenforschung: Redwood AI will mit der "UBC" neue Alzheimer-Therapien beschleunigen (deutsch)

02.04.2026
um 15:01 Uhr

KI trifft Spitzenforschung: Redwood AI will mit der "UBC" neue Alzheimer-Therapien beschleunigen

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EQS-Media / 02.04.2026 / 15:00 CET/CEST

Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ), freut sich, die Einleitung
eines Forschungskooperationsprojekts mit dem "Brent Page Lab" der
"University of British Columbia" ("UBC") bekannt zu geben, das sich mit der
Förderung der möglichen Entwicklung von neuartigen Arzneimitteln gegen die
Alzheimer-Krankheit beschäftigt. Das Projekt mit dem Titel "Novel
Therapeutics for Neurodegeneration - Targeting NUDT5 in Alzheimers Disease"
verbindet Redwoods KI-gestützte Rechenplattform für die
Arzneimittelforschung mit dem Knowhow des "Page Lab" auf dem Gebiet der
medizinischen Chemie und Arzneimittelentwicklung. Angesichts der Tatsache,
dass mehr als 55 Millionen Menschen weltweit - darunter mehr als 750.000
Kanadier (
https://www.statcan.gc.ca/o1/en/plus/5374-alzheimers-awareness-month) von
Demenz betroffen sind (
https://www.alzint.org/about/dementia-facts-figures/dementia-statistics/)
und alle drei Sekunden irgendwo auf der Welt ein neuer Fall bekannt wird (
https://www.alzint.org/about/dementia-facts-figures/dementia-statistics),
will man mit dieser Initiative ganz gezielt neue Arzneimittelkandidaten für
eines der dringlichsten und wachstumsstärksten ungedeckten medizinischen
Bedürfnisse im Bereich der globalen Gesundheit voranbringen.

Das Projekt befasst sich in erster Linie mit dem Design und der Optimierung
von Inhibitoren, die auf das Protein "NUDT5" gerichtet sind. Dieses Protein
ist an biologischen Signalübertragungsprozessen in Zusammenhang mit Stress
beteiligt, die mit den neurodegenerativen Veränderungen bei der
Alzheimer-Krankheit in Verbindung stehen. Redwood wird mit Hilfe seiner
Rechenplattform eine virtuelle Datensammlung zu synthetisch herstellbaren
analogen Wirkstoffen erstellen und evaluieren mit dem Ziel, eine
Orientierungshilfe bei der Wirkstoffauswahl zu bieten und die aktuellen
experimentellen Studien im Page Lab zu beschleunigen. Über diese
Vorgangsweise will Redwood neuartige Wirkstoffkandidaten mit
vielversprechenden "In-silico"-Sicherheits- und Wirksamkeitsprofilen
ermitteln - unter anderem auch Moleküle, die mit herkömmlichen
Lösungsansätzen in der Chemie möglicherweise nicht so leicht zu
identifizieren wären. Diese rechnerisch ermittelten Kandidaten könnten dann
rasch für Synthesen und Versuche priorisiert werden, was den zeitlichen
Ablauf im Hinblick auf eine frühzeitige Entdeckung beschleunigen würde.

Louis Dron, CEO von Redwood AI, kommentierte:

"Durch die Verbindung von künstlicher Intelligenz mit medizinischer Chemie
und biologischen Versuchen soll das Projekt die Ermittlung
vielversprechender Wirkstoffkandidaten in der frühen Phase der
Arzneimittelforschung effizienter gestalten und deren Weiterentwicklung und
Überführung in die präklinische Phase unterstützen. Mit der anschließenden
experimentellen Validierung durch das Page Lab erfolgt ein entscheidender
Schritt zur Bestätigung, ob sich computergestützte Vorhersagen in der Praxis
in reale biologische Vorgänge umsetzen lassen. Damit wird eine zentrale
Herausforderung in der Wirkstoffforschung angegangen, wo viele theoretisch
vielversprechende Wirkstoffe in der Praxis keine Wirksamkeit zeigen.

Aus unserer Sicht wird die KI im kommenden Jahrzehnt eine immer zentralere
Rolle bei der Art und Weise der Entdeckung und Entwicklung von neuen
Medikamenten spielen. Durch die Verbindung von modernen rechengestützten
Designs und wissenschaftlicher Forschung auf Weltrangniveau wollen wir dazu
beitragen, den Weg von der frühen Entdeckung hin zu valideren präklinischen
Wirkstoffkandidaten zu verkürzen. Programme wie dieses liefern eine
Grundlage für raschere und effizientere Ansätze in der therapeutischen
Innovation. Unserer Meinung nach besteht für dieses Modell langfristig
enormes Potenzial bei einer ganzen Reihe von Krankheitsbildern".

Über das "Brent Page Lab" an der "UBC"

Das "Brent Page Lab" ist ein Marktführer auf dem Gebiet der Entwicklung
chemischer Sonden und der medizinischen Chemie, der sich vor allem auf die
strukturbasierte Arzneimittelforschung und auf experimentelle Studien
konzentriert. Zu den Aufgabenbereichen des Labors gehört es auch zu
untersuchen, wie kleine Moleküle mit Zielproteinen interagieren. Dabei
kommen vielfältige Methoden wie das molekulare Docking, die chemische
Synthese sowie fortschrittliche biochemische Analysen zum Einsatz.
https://pharmsci.ubc.ca/directory/brent-page

Über Redwood AI Corp.

Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) nutzt fortschrittliche
künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu
beschleunigen, mit dem Ziel, die Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu
unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen.
Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und
Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren.
Die Plattform von Redwood AI wurde konzipiert, um eine schnellere und
effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen
zu ermöglichen. Das Unternehmen hat vollen Zugriff auf die Genomdatenbank
der "Universität Stanford", wodurch die KI sehr effizient arbeiten kann. Die
KI schaut unter anderem, wie die chemischen Moleküle sich miteinander
verbinden und zusammenarbeiten, und wie diese Verbindungen bei Zuführung
anderer Substanzen (z.B. Alkohol) reagieren. Dadurch können normale
klinische Studien, die bis zu 20 Jahre dauern, auf weniger als 6 Jahre
verkürzt werden - betrachtet wird hier der Zeitraum vom Forschungsanfang bis
zur Zulassung des Medikaments. Die KI lernt stetig, daher wird die Qualität
durch die lernende KI im Laufe der Zeit immer besser.

Redwood AI befindet sich auf einem klaren Wachstumskurs.

Die Einladung zur "BIO-Europe Spring 2026", einer der bedeutendsten
europäischen Biotech-Fachkonferenzen, verschafft dem Unternehmen
internationale Sichtbarkeit und direkten Zugang zu einem hochkarätigen
Netzwerk aus Investoren, Partnern und Branchenexperten. Gleichzeitig
unterstreicht die Bestätigung des "Mitacs"-geförderten Forschungsprojekts
mit der "University of British Columbia" und dem "Quantum Algorithms
Institute" die wissenschaftliche Substanz des Unternehmens. Als
gleichberechtigter Partner gewinnt Redwood AI direkten Zugang zu
akademischem Know-how im Bereich Quantenalgorithmen, eine Grundlage, die
langfristig zur Entwicklung technologischer Differenzierungsmerkmale
beitragen kann. Nun startet das Unternehmen eine Forschungskooperation mit
dem "Brent Page Lab" der "University of British Columbia" ("UBC"), um im
Projekt "Novel Therapeutics for Neurodegeneration - Targeting NUDT5 in
Alzheimer's Disease" mithilfe seiner KI-gestützten Rechenplattform und der
medizinisch-chemischen Expertise der "UBC" neue Wirkstoffkandidaten gegen
Alzheimer zu entwickeln. Damit stärkt Redwood AI seine technologische
Positionierung, seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit sowie sein
langfristiges Wertschöpfungspotenzial in einem rasant wachsenden
Zukunftsmarkt.

Ein Milliardenmarkt im strukturellen Wandel

Die pharmazeutische Industrie befindet sich in einer Phase tiefgreifender
Transformation. Steigende Entwicklungskosten, zunehmende regulatorische
Anforderungen, komplexere Wirkstoffe und wachsender Wettbewerbsdruck zwingen
Unternehmen dazu, Entwicklungs- und Produktionsprozesse effizienter zu
gestalten. Parallel dazu hat sich der globale Markt für "Contract
Development and Manufacturing Organizations" ("CDMO"s) zu einem zentralen
Bestandteil der pharmazeutischen Wertschöpfung entwickelt. "CDMO"s
übernehmen zunehmend Aufgaben entlang der gesamten Entwicklungskette, von
der frühen Wirkstoffentwicklung bis zur kommerziellen Produktion, und
ermöglichen Pharmaunternehmen eine flexible Skalierung ohne hohe
Kapitalbindung.

Wissenswertes: "Eine CDMO (Contract Development and Manufacturing
Organization) ist ein spezialisierter Dienstleister in der Pharmabranche,
der Entwicklung (Development) und Herstellung (Manufacturing) von
Arzneimitteln unter einem Dach vereint. CDMOs unterstützen Pharma- und
Biotech-Unternehmen von der Formulierungsentwicklung über klinische Studien
bis zur kommerziellen Produktion. Sie helfen, Kosten zu senken,
regulatorische Standards (GMP) einzuhalten und die Markteinführung zu
beschleunigen."

Der Markt wächst entsprechend dynamisch.

Laut Analysen von "Fortune Business Insights" lag das globale
"CDMO"-Marktvolumen 2024 bei rund 238,9 Milliarden US-Dollar und soll bis
2032 etwa 465 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer durchschnittlichen
jährlichen Wachstumsrate von etwa neun Prozent entspricht.
https://www.fortunebusinessinsights.com/press-release/contract-development-and-manufacturing-organization-cdmo-market-9673.

Langfristigere Prognosen gehen sogar von Marktvolumina von über 580
Milliarden US-Dollar bis 2034 aus.
https://www.fortunebusinessinsights.com/contract-development-and-manufacturing-organization-cdmo-outsourcing-market-102502

Dieses starke Wachstum trifft auf einen zweiten strukturellen Megatrend:

den rasanten Fortschritt künstlicher Intelligenz in wissenschaftlichen
Anwendungen. Die Kombination beider Entwicklungen schafft ein neues
technologisches Ökosystem, in dem KI zunehmend zum entscheidenden
Wettbewerbsfaktor wird.

Das Management hat in kurzer Zeit mehrere operative Meilensteine erreicht
und damit eine solide Basis für die weitere Unternehmensentwicklung
geschaffen. Für Investoren, die sich frühzeitig im wachsenden Markt der
Künstlichen Intelligenz positionieren möchten, dürfte Redwood AI (ISIN:
CA7579221093 | WKN: A422EZ) eine überaus aussichtsreiche Trade-Opportunity
sein.

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Es gibt keine Garantie dafür, dass die Prognosen des Emittenten, des
Erstellers oder (weiterer) Experten und des Managements tatsächlich
eintreten. Die Wertentwicklung der Aktie des Emittenten ist damit ungewiss.
Wie bei jedem sogenannten Micro Cap besteht auch hier die Gefahr des
Totalverlustes. Deshalb dient die Aktie nur der dynamischen Beimischung in
einem ansonsten gut diversifizierten Depot.

Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die
technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die
segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Unerfahrenen Anlegern
und LOW-RISK Investoren wird von einer Investition in Aktien des Emittenten
grundsätzlich abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschließlich
an erfahrene Profitrader.

Begriffsbestimmungen

Maßgebend für die Einschätzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien
nach der Einschätzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten
(Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien
vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können:

Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung,
dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten
könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all
diesen Fällen wird er die Empfehlung "Sell" aussprechen.
Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Ersteller sieht ein
Kurspotenzial für die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot
zu behalten.
Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Ersteller erwartet einen
Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell für unterbewertet hält.
Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum
Beispiel von den US-Investmenthäusern Morgan Stanley und Salomon Brothers
verwendet. Der Ersteller erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen
derselben Peer Group überdurchschnittlichen Kursanstieg.

Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der
Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der
zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der
Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Emittent/Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH
Schlagwort(e): Finanzen

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