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EQS-News: Cloover ist mit 350 Millionen Dollar annualisiertem Umsatz profitabel und wird zum KI-nativen Neo-Stromversorger (deutsch)

01.09.2026
um 10:45 Uhr

Cloover ist mit 350 Millionen Dollar annualisiertem Umsatz profitabel und wird zum KI-nativen Neo-Stromversorger

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EQS-News: Cloover GmbH / Schlagwort(e): Sonstiges
Cloover ist mit 350 Millionen Dollar annualisiertem Umsatz profitabel und
wird zum KI-nativen Neo-Stromversorger

01.09.2026 / 10:45 CET/CEST
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Cloover ist drei Jahre nach dem Start profitabel, bei einem annualisierten
Umsatz von über 350 Millionen Dollar und mit mehr als 1,3 Milliarden Dollar
Finanzierungskapazität im Rücken. Gleichzeitig eröffnet Cloover neue Büros
in Großbritannien, Frankreich und Polen. Das Unternehmen erweitert sein
Geschäft von Finanzierung und Software im Energiesektor und wird zum
KI-nativen Neo-Stromversorger. Die finanzierten Anlagen bündelt Cloover zu
einem virtuellen Kraftwerk, und damit wird das vernetzte Zuhause zum
strategisch wichtigsten Baustein im Energiesystem und zu einer der größten
Infrastruktur-Chancen des kommenden Jahrzehnts.

* Profitabel drei Jahre nach dem Start, bei einem annualisierten Umsatz
von über 350 Millionen Dollar.

* Weitere 100 Millionen Dollar Finanzierungskapazität, insgesamt mehr als
1,3 Milliarden Dollar, abgesichert über eine Garantie des Europäischen
Investitionsfonds von 350 Millionen Dollar.

* Europaweit aktiv, mit drei neuen Büros in Großbritannien, Frankreich und
Polen.

* Rund 20.000 Installationen pro Jahr, ausgeführt von unabhängigen
regionalen Betrieben.

* Cloover bündelt die installierten Anlagen zu einem virtuellen Kraftwerk,
dem Fundament eines KI-nativen Neo-Stromversorgers.

Berlin, 1. September 2026

Cloover, die KI-native Energieplattform für Photovoltaik, Wärmepumpen und
die Elektrifizierung des Eigenheims, ist drei Jahre nach dem Start
profitabel, bei einem annualisierten Umsatz von über 350 Millionen Dollar.
Profitabilität in dieser Größenordnung ist unter schnell wachsenden
Energieunternehmen selten, die meisten stellen Wachstum vor Marge.

Zusätzlich hat das Unternehmen eine neue Kreditlinie über 100 Millionen
Dollar abgeschlossen und verfügt damit über mehr als 1,3 Milliarden Dollar
Finanzierungskapazität. Abgesichert ist sie über eine Garantie des
Europäischen Investitionsfonds von 350 Millionen Dollar. Cloover finanziert
Energietechnik und Installationen in vielen europäischen Märkten, zu denen
künftig Großbritannien, Frankreich und Polen gehören.

Hinter den Zahlen steht ein anderer Weg, Energietechnik zu verkaufen.
Jahrzehntelang war die Modernisierung eines Hauses ein Einmalkauf:
Zehntausende Euro im Voraus, und Finanzierung, Technik, Papierkram und
Stromvertrag lagen in verschiedenen Händen. Das hielt die meisten Haushalte
draußen. Cloover hat die KI-gestützte Alternative geschaffen.

Rückendeckung für die Betriebe, die den größten Teil des Marktes bedienen

Cloover wurde 2023 von Jodok Betschart, Peder Broms und Valentin Gönczy
gegründet und begann beim Engpass der Energiewende: der Distribution. Statt
einen eigenen Vertrieb aufzubauen, entstand ein KI-natives Betriebssystem
für die unabhängigen Betriebe, die rund 85 Prozent des Marktes bedienen. Die
Betriebe behalten ihren Namen, ihre Kunden und ihre Technikwahl und
verkaufen alles von Photovoltaik über Wärmepumpen bis zur energetischen
Sanierung. Die Finanzierung ist direkt in das Verkaufsgespräch eingebunden.
Cloover liefert Finanzierung, Software und Energieprodukte. Endkunden
erhalten ihre Bonitätsprüfung in unter zwei Minuten, zahlen nichts im Voraus
und verteilen die Kosten über bis zu 25 Jahre ohne Eintrag in der SCHUFA.

Drei Jahre später ist Cloover einer der drei größten Anbieter für
Energielösungen für Hausbesitzer in Deutschland, und jedes einzelne Projekt
wurde von einem unabhängigen Installateur vertrieben. Rund 20.000
Installationen pro Jahr laufen über diese Partnerschaften, und Cloover
wächst nur, wenn jene Betriebe erfolgreich sind.

"Wir erreichen Haushalte über die Betriebe, denen sie ohnehin vertrauen, und
machen dann aus jedem dieser Häuser ein Kraftwerk und aus jedem Eigentümer
einen Teilnehmer am Energiemarkt", sagt Jodok Betschart, Mitgründer von
Cloover. "Das ist eine Beziehung über Jahrzehnte, keine einzelne
Transaktion."

Jedes Haus wird zum virtuellen Kraftwerk

Cloovers nächster Schritt liegt auf der Energieseite. Sobald eine Anlage
installiert ist, hilft Cloover dem Haushalt, ihr Potenzial auszuschöpfen.
Über Cloover Energy kommen drei Dinge zusammen: ein Energiemanagementsystem,
das Speicher, Wärmepumpe und Wallbox im Haus steuert, Stromtarife nach Wahl,
fest oder dynamisch, und ein virtuelles Kraftwerk, das die Anlagen aus
tausenden Häusern zusammenschaltet und sie am Strommarkt wie ein einzelnes
großes Kraftwerk auftreten lässt.

Diese Kombination macht Cloover zu einem KI-nativen Neo-Stromversorger. Ein
klassischer Versorger besitzt Kraftwerke, kauft Strom ein, verkauft ihn
weiter und konkurriert beim nächsten Vergleich über den Preis. Ein
Neo-Stromversorger setzt auf den Bestand, der schon steht. Seine Kapazität
sind die Anlagen in den Häusern, und sein Produkt ist, was sie für das Netz
leisten können.

Cloovers Modelle prognostizieren Erzeugung und Verbrauch Haus für Haus.
Speicher und flexible Lasten planen sie innerhalb der Grenzen ein, die jeder
Haushalt selbst setzt: Eine Batterie lädt, wenn Strom günstig ist, eine
Wärmepumpe läuft, wenn sie am wenigsten kostet, und im Haus merkt davon
niemand etwas.

Über tausende Haushalte gebündelt bringt diese Flexibilität auf mehreren
Wegen Erlöse. Dieselben Batterien speisen ein, wenn Strom knapp ist.
Verschobener Verbrauch senkt die Netzentgelte. Und der Anlagenverbund nimmt
am Intraday-Handel teil, wo sich die Preise in Echtzeit bewegen. Die
Prozesse am Strommarkt laufen vollautomatisch. Die Betriebe bieten das
virtuelle Kraftwerk ihren Kunden unter eigenem Namen an, und Cloover trägt
die Komplexität im Hintergrund.

"Alles bei uns läuft auf KI, von der Finanzierungsprüfung bis zur Art, wie
wir Energie in jedem Haus optimieren", sagt Valentin Gönczy, Mitgründer von
Cloover. "Die etablierten Anbieter setzen KI auf Systeme, die vor
Jahrzehnten gebaut wurden. Wir schaffen in Sekunden, was bei ihnen Tage
dauert, und der Abstand wächst, je größer wir werden."

Energie: die entscheidende Ressource des Jahrzehnts

Cloover wächst in einen strukturellen Nachfrageschub hinein. Der weltweite
Stromverbrauch soll bis 2030 um rund 3,6 Prozent pro Jahr steigen, weil
Verkehr, Wärme, Industrie und zunehmend KI-Rechenzentren elektrifizieren.
Die Netze kommen kaum nach, und die Preise sind seit der letzten
Energiekrise hoch und volatil geblieben.

Das Zuhause ist damit nicht mehr nur Verbraucher. Ein vernetztes Haus, das
Energie erzeugt, speichert und handelt, sichert gegen steigende Preise ab
und wird zugleich zu einem produktiven Gut. Und wer das im großen Maßstab
steuert, hält eine der stärksten Positionen im Energiemarkt.

Der weitere Ausblick

Die Regulierung bewegt sich in ganz Europa in dieselbe Richtung. Die
Einspeisevergütungen und Net-Metering-Modelle, die Photovoltaik im Eigenheim
zwei Jahrzehnte getragen haben, laufen aus oder werden umgebaut, in mehreren
Märkten bereits 2027. Was an ihre Stelle tritt, ist die Frage, die sich
jetzt jedem Installationsbetrieb und jedem Haushalt in Europa stellt.

Cloovers Antwort darauf ist das virtuelle Kraftwerk. Statt einer festen
Vergütung für eingespeisten Strom verdient ein Haushalt am Wert seiner
Flexibilität, in Echtzeit gehandelt. Das macht aus regulatorischem Gegenwind
Rückenwind für die Branche, und es ist ein Schritt zu Anlagen, die sich ohne
Förderung rechnen.

"Die Technik für die Energiewende funktioniert längst", sagt Peder Broms,
Mitgründer von Cloover. "Was gefehlt hat, ist ein Unternehmen, das sie
bezahlbar macht, die Menschen über den Betrieb erreicht, den sie kennen, und
ihre Häuser in ein echtes Energiegeschäft verwandelt. Das ist der
Neo-Stromversorger, den wir bauen."

Hinweise für die Redaktion

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Über Cloover

Cloover ist die KI-native Energieplattform für Photovoltaik, Wärmepumpen und
die Elektrifizierung des Eigenheims. Gegründet 2023 in Berlin von Jodok
Betschart, Peder Broms und Valentin Gönczy, stattet das Unternehmen
unabhängige Installationsbetriebe mit Finanzierung, Software und
Energieprodukten aus und erreicht Haushalte über die Betriebe, denen sie
ohnehin vertrauen. Die über die Plattform finanzierten Anlagen werden zu
einem virtuellen Kraftwerk gebündelt, das Cloover zu einem KI-nativen
Neo-Stromversorger macht. Das Unternehmen ist profitabel, wickelt europaweit
rund 20.000 Installationen pro Jahr ab und verfügt über mehr als 1,3
Milliarden Dollar Finanzierungskapazität, abgesichert durch eine Garantie
des Europäischen Investitionsfonds.

Pressekontakt: Michael Lammers-Günther · michael.lammers-g@cloover.com

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