FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax
Dementsprechend notierte der deutsche Leitindex am frühen Nachmittag 0,03 Prozent tiefer bei 25.831 Punkten. Für den MDax
Am Freitag hatte der Dax mit 26.618 Punkten noch ein Rekordhoch erreicht. Seither sorgten steigende Ölpreise und hohe Anleiherenditen für eine deutliche Korrektur. An seinem Vortagstief hatte der Dax aber immerhin noch vor der 50-Tage-Linie abgedreht. Sie gilt als technischer Gradmesser für den mittelfristigen Trend, der weiter intakt ist.
Marktbeobachter hatten schon am Morgen vor zu hohen Erwartungen gewarnt. Während Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners eine nur eine kurzzeitige Beruhigung der Märkte konstatierte, sprach Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, von einer "trügerischen Ruhe im Nahen Osten". Das von ihm so genannte "Schreckensszenario der Investoren" von Ölpreisen über der 100-Dollar-Marke, welches zunächst gebannt schien, könnte schnell Realität werden: Aktuell notiert der Ölpreis für die Nordseesorte Brent schon über 97 Dollar.
Im Dax zählte die Deutsche Telekom
Stattdessen sollten andere Maßnahmen ergriffen werden, um den Wert des Unternehmens für die Aktionäre zu steigern - etwa über eine deutliche Ausweitung der Aktienrückkäufe. Alle Beteiligten hätten die Angelegenheit nicht kommentieren wollen. Für die Titel von T-Mobile US war es in New York am Mittwoch um 2,8 Prozent bergauf gegangen.
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--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---