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IRW-News: GR Silver Mining Ltd.: GR Silver bestätigt Erweiterung der Mineralisierung in San Marcial, unter anderem 16,1 m mit 162 g/t Ag und 11,7 m mit 147 g/t Ag im Südost-Gebiet

08.09.2026
um 13:07 Uhr

IRW-PRESS: GR Silver Mining Ltd.: GR Silver bestätigt Erweiterung der Mineralisierung in San Marcial, unter anderem 16,1 m mit 162 g/t Ag und 11,7 m mit 147 g/t Ag im Südost-Gebiet

8. September 2026 - Vancouver, BC / IRW-Press / GR Silver Mining Ltd. (GR Silver Mining oder das Unternehmen) (TSXV: GRSL; OTCQX: GRSLF; FRANKFURT: GPE) freut sich, bekannt zu geben, dass sein laufendes Bohrprogramm über 20.000 Meter (m) in San Marcial (Mexiko) weiterhin bedeutende Bohrabschnitte ergibt, welche die Erweiterung der Mineralisierung über den Ressourcenbereich der NI-43-101-konformen Mineralressourcenschätzung (MRS) aus dem Jahr 2023 hinaus bestätigen.

Highlights

- Bohrloch SMS26-12 ergab 16,1 m wahre Mächtigkeit (WM) mit 162 g/t Ag, einschließlich 0,7 m WM mit 1.344 g/t Ag.

- Bohrloch SMS26-14 ergab 11,7 m WM mit 147 g/t Ag, einschließlich 2,85 m WM mit 429 g/t Ag.

- Die Ergebnisse der Bohrlöcher SMS26-12 und SMS26-14 bestätigen, ausgehend von der Ressourcengrenze der MRS 2023, die Erweiterung der mineralisierten Brekzien um mindestens 300 m nach Südosten (Abbildung 1) und um 75 m in die Tiefe.

- Das mineralisierte Brekziensystem erstreckt sich nach jetzigem Kenntnisstand über eine Streichlänge von insgesamt etwa einem Kilometer, und die festgestellte Mineralvergesellschaftung liefert klare Hinweise darauf, dass sich die Mineralisierung über die derzeit definierten Grenzen hinaus erstrecken könnte.

- Im weiteren Verlauf unseres Bohrprogramms werden wir mit zukünftigen Bohrlöchern das Gebiet rund um Bohrloch SMS26-04, das einen Abschnitt von 45,1 m WM mit 1.623 g/t Ag, einschließlich 8,25 m mit 8.579 g/t Ag, ergab (siehe Pressemitteilung vom 19. Mai 2026), sowie andere nahegelegene Zielgebiete erkunden.

Die Ergebnisse der Bohrlöcher im Südost-Erweiterungsgebiet (Tabellen 1 und 2), insbesondere SMS26-12 und SMS26-14, bestätigen die Erweiterung der hochgradigen Silbermineralisierung innerhalb hydrothermaler Chlorit-Hämatit-Brekzien, die am Kontakt zwischen der vulkanischen Sequenz aus dem Oberen Oligozän und der vulkanisch-sedimentären Einheit aus dem Unteren Jura lagern. Weitere Bohrlöcher, unter anderem SMS26-09, SMS26-10, SMS26-13 und SMS26-15, bestätigen, dass die hochgradigen Zonen stark strukturell kontrolliert sind und an den Schnittpunkten von Strukturen mit NO-SW-Verlauf und hydrothermalen Brekzien mit NW-SO- bzw. OW-Verlauf auftreten. Außerhalb dieser strukturellen Schnittpunkte nehmen die Silbergehalte tendenziell ab. Diese wichtige Erkenntnis aus der Exploration stärkt das Vertrauen in das geologische und strukturelle Modell, das derzeit von unserem Geologenteam entwickelt wird, und in dessen Anwendung zur Ressourcensteigerung und für den Bohrerfolg im Rahmen des laufenden Step-out-Bohrprogramms über 20.000 m.

Eric Zaunscherb, President und CEO von GR Silver Mining, nahm dazu wie folgt Stellung: Wir freuen uns weiterhin sehr über die Ergebnisse unseres Step-out-Bohrprogramms über 20.000 m in San Marcial und die Wirksamkeit unseres geologischen Modells. Dieses Mineralisierungssystem erweist sich als sehr ausgedehnt, und wir sind zuversichtlich, dass wir bei unserer für das erste Halbjahr 2027 geplanten Aktualisierung der MRS ein signifikantes Ergebnis erzielen werden. Das Tempo des Bohrprogramms wurde durch die längeren Anfahrtswege von unserem neuen Basislager in Durango aus und durch zeitweilige Sicherheitsprobleme in Sinaloa und den umliegenden Gebieten beeinträchtigt und durch die anhaltende Regenzeit erschwert. Wir haben mehrere Initiativen gestartet, um das Arbeitstempo wieder zu erhöhen; diese sollten im vierten Quartal Früchte tragen. Zaunscherb fügte weiter hinzu: Der positive Aspekt eines langsameren Tempos ist, dass wir während der Durchführung des Programms auf die Bohrergebnisse reagieren können. Mit zukünftigen Bohrlöchern werden wir das Umfeld von Bohrloch SMS26-04, das einen hervorragenden Abschnitt über 45,1 m WM mit 1.623 g/t Ag, einschließlich 8,25 m mit 8.579 g/t Ag, ergab, sowie mehrere weitere vielversprechende strukturelle Ziele in der Nähe untersuchen.

Die erfolgreiche Durchteufung von 16,1 m mit 162 g/t Ag, einschließlich 0,7 m mit 1.344 g/t Ag, in Bohrloch SMS26-12 validiert das aktuelle Explorationsmodell durch Bestätigung der Kontinuität der Mineralisierungszone, die erstmals während der Step-out-Bohrprogramme von 2022 und 2023 identifiziert wurde. Die Ergebnisse bestätigen außerdem die Erweiterung der mineralisierten Brekzien im Südost-Gebiet um mindestens 300 m neigungsabwärts von der Oberfläche aus (Abbildung 3). Gestützt wird diese Kontinuität ferner durch Bohrloch SMS22-23, das 112,6 m mit 61 g/t Ag, einschließlich 0,9 m mit 1.055 g/t Ag, durchteufte (siehe Pressemitteilung vom 16. Januar 2023), und durch Bohrloch SMS23-02, das 11,3 m mit 584 g/t Ag, einschließlich 5,5 m mit 584 g/t Ag, ergab (siehe Pressemitteilung vom 25. Mai 2023). Diese Ergebnisse veranschaulichen die fortgesetzte vertikale Erweiterung des hochgradigen Silbersystems (Abbildung 3).

Die in Bohrloch SMS26-14 durchteufte Mineralisierung ergab einen Abschnitt von 11,7 m WM mit einem Gehalt von 147 g/t Ag, einschließlich 2,85 m WM mit 429 g/t Ag, und bestätigte die seitliche Erweiterung des hochgradigen Silbersystems um mindestens 300 m südöstlich der Grenze der MRS von 2023. Dies entspricht einer bisher bekannten Streichlänge der mineralisierten Brekzie von insgesamt etwa einem Kilometer. Die festgestellte Mineralvergesellschaftung liefert deutliche Hinweise darauf, dass sich die Mineralisierung über das derzeit definierte Ausmaß hinaus fortsetzen könnte. Bohrloch SMS26-09, das etwa 80 m oberhalb von SMS26-14 liegt, durchteufte eine breite Zone einer niedrigergradigen Mineralisierung, die 36,0 m mit einem Gehalt von 15 g/t Ag ergab (Abbildung 2). Dieses Ergebnis stützt die Interpretation, dass sich das mineralisierte System der Oberfläche nähert, jedoch in der Tiefe an Mächtigkeit und Gehalt zunimmt, und bestätigt, dass die Mineralisierung in Richtung Südosten geneigt abfällt. Diese strukturelle Interpretation wird durch weitere Bohrlöcher im Rahmen des laufenden Step-out-Bohrprogramms über 20.000 m überprüft mit dem Ziel, das aktuelle Explorationsmodell weiter zu validieren und zu verfeinern.

In Tabelle 3 sind die Fortschritte des Bohrprogramms 2026 in San Marcial zusammengefasst. Bisher wurden 6.292 m in 21 Bohrlöchern gebohrt, wobei die Analyseergebnisse für 7 Bohrlöcher noch ausstehen.

Highlights der Step-out-Bohrungen 2026 in San Marcial

- SMS26-12 durchteufte die typischen chlorit- und hämatitreichen hydrothermalen Brekzien am Kontakt zwischen der vulkanischen Sequenz aus dem Oberen Oligozän und der vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem Unteren Jura. Zudem durchteufte das Bohrloch eine erhöhte Anzahl andesitischer und dioritischer Gänge; diese treten in Richtung der Südost-Erweiterung durchgängiger auf und werden als Teil der oligozänen subvulkanischen Intrusivverbände in diesem Gebiet interpretiert. Eine Silber- und Blei-Zink-Mineralisierung durchschneidet beide Gangtypen, was darauf hindeutet, dass die mineralisierenden Fluide nach der Einlagerung des Intrusivkomplexes aus dem Oligozän in das Gebiet eindrangen.

o 16,1 m WM mit 162 g/t Ag ab 375,05 m bohrlochabwärts
§ einschließlich 1,3 m mit 477 g/t Ag und 0,7 m mit 1.344 g/t Ag

- SMS26-14 durchteufte eine Mineralisierungszone, die aus Quarz-Kalzit-Chlorit mit geringfügigem Hämatit besteht und als hydrothermale Brekzie auftritt, die am Übergang zur vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem Unteren Jura entstanden ist. Außerdem wurden innerhalb der vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem Unteren Jura weitere Stockwerk-Äderchen durchteuft; dies deutet darauf hin, dass eine hochgradige Silbermineralisierung nicht nur entlang der Kontaktzone, sondern auch innerhalb des jurassischen Verbandes selbst vorkommen könnte.

o 11,7 m WM mit 147 g/t Ag ab 275,55 m bohrlochabwärts
§ einschließlich 2,85 m mit 429 g/t Ag

Tabelle 1: Wichtige Bohrergebnisse der Bohrungen SMS26-12 und SMS26-14 - Step-out-Bohrungen 2026 - südöstliche laterale Erweiterung und Tiefenerweiterung

Bohrloch von bis Art der scheinbare wahre Ag Au Pb Zn
(m) (m) Mineralisierung Mächtigkeit (m) Mächtigkeit (m) g/t g/t % %
SMS26-12 369,90 412,90 Hydrothermale Bx, 43,0 95 0,03 0,2 0,5
Stockwerk & 42,35
Andesitgang
(einschl.) 391,40 Hydrothermale Bx & 16,35 16,1 162 0,03 0,1 0,3
375,05 Stockwerk
(einschl.) 376,35 Hydrothermale Bx & 1,3 1,3 477 0,01 0,1 0,4
375,05 Stockwerk
(einschl.) 390,50 Hydrothermale Bx & 0,7 0,7 1.344 0,12 0,4 1,9
389,80 Stockwerk
SMS26-14 275,55 306,40 Hydrothermale Bx, 30,85 29,8 87 0,04 0,1 0,1
Stockwerk &
Andesitgang
(einschl.) 287,65 Hydrothermale Bx & 12,1 11,7 147 0,05 NA 0,1
275,55 Andesitgang
(einschl.) 287,65 Hydrothermale Bx 2,95 2,85 429 0,06 0,1 0,2
284,70
304,30 305,90 Hydrothermale Bx 1,6 1,55 208 0,06 0,1 0,3
Anmerkung: Die Zahlen könnten gerundet sein. Die Ergebnisse sind ungeschnitten und unverwässert. Die wahre Mächtigkeit der Proben wurde auf Grundlage der durchschneidenden Winkel im Kern, strukturellen Messungen und der Durchörterungen der Bohrlöcher unmittelbar ober- und unterhalb des Abschnitts (im Einfallen) bestimmt. NA = keine bedeutenden Ergebnisse. Bx = Brekzie.

Tabelle 2: Wichtige Bohrergebnisse der Bohrungen SMS26-09, SMS26-10, SMS26-13 und SMS26-15 - Step-out-Bohrungen 2026 - südöstliche Erweiterung

Bohrloch von bis Art der scheinbare wahre Ag Au Pb Zn
(m) (m) Mineralisierung Mächtigkeit (m) Mächtigkeit (m) g/t g/t % %
SMS26-09 160,40 196,40 Hydrothermale Bx & 36,0 34,75 15 0,03 NA NA
Stockwerk
(einschl.) 160,70 Stockwerk 0,3 0,3 180 0,11 NA NA
160,40
SMS26-10 196,60 206,75 Hydrothermale Bx & 10,15 9,8 24 0,03 NA NA
Stockwerk
(einschl.) 197,40 Hydrothermale Bx 0,8 0,75 101 0,12 0,1 0,1
196,60
233,05 238,25 Stockwerk 5,2 5,0 95 0,28 0,2 0,3
(einschl.) 236,25 Stockwerk 1,15 1,1 270 0,58 0,3 0,2
235,10
SMS26-13 325,50 335,35 Hydrothermale Bx & 9,85 9,5 36 0,02 NA 0,1
Stockwerk
(einschl.) 332,00 Hydrothermale Bx & 1,1 1,05 100 0,02 NA 0,1
330,90 Stockwerk
SMS26-15 356,70 358,45 Stockwerk 1,75 1,7 36 0,03 NA NA

420,55 420,95 Hydrothermale Bx 0,4 0,4 94 0,04 0,1 NA
Anmerkung: Die Zahlen könnten gerundet sein. Die Ergebnisse sind ungeschnitten und unverwässert. Die wahre Mächtigkeit der Proben wurde auf Grundlage der durchschneidenden Winkel im Kern, strukturellen Messungen und der Durchörterungen der Bohrlöcher unmittelbar ober- und unterhalb des Abschnitts (im Einfallen) bestimmt. NA = keine bedeutenden Ergebnisse. Bx = Brekzie.

Abbildung 1: Standort der Step-out-Bohrlöcher SMS26-09, SMS26-10, SMS26-12, SMS26-13, SMS26-14 und SMS26-15 von San Marcial im Südost-Gebiet.
https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85747/GRSL_090826_DEPRcom.001.jpeg

Abbildung 2: Querschnitt A-B (siehe Abbildung 1) - SMS26-14 und SMS26-09 im Südost-Gebiet
https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85747/GRSL_090826_DEPRcom.002.jpeg

Abbildung 3: Querschnitt C-D (siehe Abbildung 1) - SMS26-12, SMS22-13, SMS22-23, SMS23-02 und SMS23-03 und SMS26-06 in Südost-Gebiet
https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85747/GRSL_090826_DEPRcom.003.png

Erörterung

Die Ergebnisse der Bohrlöcher SMS26-12 und SMS26-14 bestätigen die Ausdehnung der hochgradigen Silbermineralisierung innerhalb der hydrothermalen Chlorit-Hämatit-Brekzien und des darunter liegenden vulkanisch-sedimentären Verbandes im Südost-Gebiet. Diese Ergebnisse veranschaulichen das Potenzial, die mineralisierte Zone, ausgehend von den Grenzen der MRS von 2023, um mindestens 300 m in Streichrichtung und um 75 m neigungsabwärts zu erweitern (Abbildung 1).

Das zunehmende Auftreten subvulkanischer bis intrusiver andesitischer Gänge und Diorite mit Silbermineralisierung in Richtung des südöstlichen Endes des Südost-Gebiets stützt das vorgeschlagene Modell der tektonischen und geologischen Entwicklung. Dieses Modell deutet auf eine engere Beziehung zwischen der Mineralisierung und einem darunter liegenden Intrusivkörper sowie auf einen möglichen Übergang von einem epithermalen zu einem porphyrartigen Mineralisierungssystem in der Tiefe hin. Diese Faktoren sind zusammen mit den laufenden geochemischen und strukturellen Vectoring-Studien entscheidend für die weitere Bewertung des Potenzials für großflächige mineralisierte Systeme in der Tiefe unterhalb der hydrothermalen Brekzie von San Marcial (Abbildungen 2 und 3).

Die mehrstufigen hydrothermalen Brekzien und die Stockwerk-Zonen (Abbildung 4) sind in beiden Verbänden gut ausgebildet: im grünen vulkanoklastischen Verband, in dem die Chlorit-Hämatit-Brekzien lagern, und im vulkanisch-sedimentären Verband aus dem Unteren Jura, in dem die silifizierten hydrothermalen Brekzien lagern. Diese Merkmale lassen auf eine anhaltende Zirkulation epithermaler Fluide und die Überlagerung mehrerer Ereignisse schließen, die zu Silber- und polymetallischen Mineralisierungen geführt haben. Durch diese Überprägung konzentriert sich die hochgradige Silbermineralisierung in mächtigen, durchgehenden und strukturell kontrollierten Brekzienzonen, die sich sowohl entlang der Streichrichtung als auch in die Tiefe erstrecken.

Die aktuellen Bohrfortschritte und die jüngsten vielversprechenden Ergebnisse stützen weiterhin das geologische Modell und das Potenzial für eine Ressourcenerweiterung im Gebiet San Marcial. Mit dem Fortschreiten des Step-out-Bohrprogramms über 20.000 Meter bestätigt sich zunehmend das schräg nach Südosten gerichtete Abtauchen der hochgradigen Silbermineralisierung innerhalb der hydrothermalen Brekzien nach Südosten (Abbildung 5). Die nächsten geplanten Bohrlöcher sollen die Kontinuität der hochgradigen Silbermineralisierung in der Tiefe weiter überprüfen. Die in den Bohrlöchern SMS26-12 und SMS26-14 festgestellte Intensität der Alteration, die Mineralvergesellschaftung und strukturelle Indikatoren deuten darauf hin, dass die Mineralisierung in der Tiefe offenbleibt, ohne dass Anzeichen für eine signifikante Abnahme des Gehalts oder der Intensität der Mineralisierung vorhanden wären.

Abbildung 4: Bohrkernfotos - Hochgradige Proben aus den Bohrlöchern SMS26-12 und SMS26-14 im Südost-Gebiet
https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85747/GRSL_090826_DEPRcom.004.jpeg

Abbildung 5: Längsschnitt - Standort von SMS26-12 und SMS26-14 - Potenzielle Ressourcenerweiterung
https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85747/GRSL_090826_DEPRcom.005.jpeg

Tabelle 3: Step-out-Bohrprogramm 2026 im Gebiet SE bei San Marcial - Einzelheiten zu den Bohrlöchern
https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85747/GRSL_090826_DEPRcom.006.png

Anmerkung: Alle Bohrlöcher wurden von der Oberfläche niedergebracht; die in Rot gekennzeichneten Tiefen zeigen den Bohrfortschritt an; WGS84-Bezugsebene.

Über das Projekt Plomosas

Das Projekt Plomosas, das auch die jüngste hochgradige Silberentdeckung im Gebiet SE bei San Marcial umfasst, entwickelt sich im Jahr 2026 zu einem aufstrebenden hochgradigen Silberrevier am südwestlichen Rand der Sierra Madre Occidental an der Grenze zwischen Durango und Sinaloa (Mexiko). Das Projekt Plomosas erstreckt sich über 7.823 ha und umfasst die historische Untertagemine Plomosas, weshalb es von der bestehenden Mineninfrastruktur, dem Straßenzugang sowie gültigen Genehmigungen für die ehemaligen Abbaustandorte profitiert. Das Revier beherbergt eine epithermale Silber- und Goldmineralisierung mit mäßiger bis geringer Sulfidierung, die in hydrothermalen Brekzien und Erzgängen lagert. Im Gebiet San Marcial wurden mächtige hochgradige hydrothermale Brekzien unweit der Oberfläche abgegrenzt, einschließlich der Entdeckung im Gebiet SE. Die Step-out-Bohrungen werden 2026 fortgesetzt, um die Ressourcen kontinuierlich zu erweitern, wobei in erster Linie reine Silberressourcen ins Visier genommen werden.

Qualitätssicherungsprogramm und Qualitätskontrollverfahren (QA/QC)

Das Unternehmen hat QA/QC-Verfahren eingeführt, die das Hinzufügen von Blind-, Doppel- und Standardproben zu allen Probenchargen umfassen, die zur Probenvorbereitung und -analyse an die Laboreinrichtungen von SGS de México S.A. de C.V. im mexikanischen Bundesstaat Durango geschickt werden. Proben mit Ergebnissen von über 100 ppm Silber (oberhalb des Analysebereichs) werden von SGS de Mexico erneut analysiert. Die Proben bestehen aus Bohrkern mit HQ- und NQ-Durchmesser und entsprechen der Hälfte des ursprünglichen Kerns. Die Analysemethoden umfassen einen Vier-Säuren-Aufschluss sowie eine optische induktiv gekoppelte Plasma-Emissionsspektrometrie mit Bleifusionsbrandprobe und abschließendem gravimetrischem Verfahren bei Silberwerten oberhalb der analytischen Obergrenze. Zu den Analysemethoden für Gold zählen Bleifusion mit Atomabsorptionsspektrometrie, Bleifusions-Brandprobe sowie ein gravimetrischer Abschluss bei Goldwerten über der analytischen Obergrenze (>10 ppm)

Qualifizierte Person

Die qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects für diese Pressemitteilung ist Dr. Gilles Arseneau, P. Geo., Auftragnehmer von Arseneau Consulting Services Inc., der den Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt hat.

Über GR Silver Mining Ltd.

GR Silver Mining ist ein kanadisches, auf Mexiko ausgerichtetes Mineralexplorationsunternehmen, das sich um die kostengünstige Erweiterung der Silber-Gold-Ressourcen auf seinen zu 100 % unternehmenseigenen Assets bemüht, die sich am östlichen Rand des Bergbaubezirks Rosario im Südosten des mexikanischen Bundesstaates Sinaloa befinden. GR Silver Mining kontrolliert sämtliche Anteile und Rechte am Projekt Plomosas, das sowohl die hochgradige Silberentdeckung im Gebiet San Marcial als auch die ehemalige Untertagemine Plomosas beinhaltet. Angesichts jüngster Entdeckungen auf den 78 km² an äußerst höffigen, in einem fortgeschrittenen Explorationsstadium befindlichen Konzessionen ist das Unternehmen gut für die Erweiterung der Ressourcen auf dem Projekt Plomosas aufgestellt.

GR Silver Mining Ltd.
Eric Zaunscherb, President & CEO

Nähere Informationen erhalten Sie über:
Telefon: +1 236-270-2057
E-Mail: info@grsilvermining.com

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