BAAR (dpa-AFX) - Der Rohstoffkonzern Glencore
Damit erhält Glencore für die geplante Großinvestition steuerliche und regulatorische Sicherheiten. Mara verbindet die Kupferlagerstätte Agua Rica in der argentinischen Provinz Catamarca mit den rund 35 Kilometer entfernten Aufbereitungsanlagen der Mine Alumbrera.
Das Vorkommen umfasst laut Glencore geschätzte Mineralressourcen von rund 1,2 Milliarden Tonnen Erz. In den ersten zehn Betriebsjahren könnte Mara jährlich im Schnitt mehr als 200.000 Tonnen Kupfer in Konzentrat produzieren. Daneben enthält die Lagerstätte Gold, Silber und Molybdän.
Unterdessen kommt die Wiederinbetriebnahme von Alumbrera schneller voran als geplant. Glencore rechnet nun bereits im zweiten Halbjahr 2027 mit der ersten Produktion. Bislang war das erste Halbjahr 2028 angepeilt worden. Beschäftigt werden dort derzeit knapp 2.000 Personen. Der Neustart soll zugleich den späteren Hochlauf von Mara erleichtern./to/tp/AWP/he