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EQS-News: Porsche Mission S: die Essenz des Sportwagens neu interpretiert (deutsch)

15.10.2026
um 22:30 Uhr

Porsche Mission S: die Essenz des Sportwagens neu interpretiert

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EQS-News: Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):
Sonstiges
Porsche Mission S: die Essenz des Sportwagens neu interpretiert

15.10.2026 / 22:30 CET/CEST
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Zukunftsweisendes Visionsmodell schlägt die Brücke zwischen Heritage und
Zukunft

Porsche Mission S: die Essenz des Sportwagens neu interpretiert

* Strategischer Ausblick: Porsche präsentiert die Weiterentwicklung der
ikonischen Designidentität der Marke

* Unverkennbares Exterieurdesign: authentische, konsequente und zeitlose
Formensprache mit innovativen Designmerkmalen

* Puristische Interieurgestaltung: konsequente Fokussierung auf den Fahrer
und das emotionale Fahrerlebnis

* Innovative Driver Experience: fahrerfokussierte Symbiose analoger und
digitaler Bedienelemente und Anzeigen

* Ausblick in die Sportwagenzukunft: Porsche kündigt die Entwicklung einer
neuen Mittelmotor-Supersportwagenplattform an

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung "Sportwagenschmiede '35"
präsentiert Porsche ein zukunftsweisendes Visionsmodell als ersten Ausblick
auf die weiterentwickelte Designidentität der Marke. "Ein Porsche muss auf
den ersten Blick als Porsche erkennbar sein", sagt Dr. Michael Leiters,
Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. "Mit dem Mission S geben wir einen
Ausblick auf die Ideen und die gestalterischen Merkmale, die Porsche in den
kommenden Jahren prägen werden." Im Mittelpunkt stehen die authentische,
konsequente und zeitlose Gestaltung des Fahrzeug-Designs und eine besonders
intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. "Gleichzeitig steht der
Mission S für eine Mittelmotor-Supersportwagenplattform oberhalb des 911 -
nicht als einmaliges Hypercar, sondern als dauerhaftes und in seinen
Ausprägungen vielfältiges, zusätzliches Angebot für unsere Kunden", ergänzt
Leiters. Seine Weltpremiere feiert der Porsche Mission S am heutigen
Donnerstag an einem unternehmenshistorisch bedeutsamen Ort: einem Pier in
Queens, New York, mit Blick auf die Skyline von Manhattan. Erste Bilder des
Porsche 550 Spyder mit Mittelmotor an diesem Pier gingen 1953 um die Welt.
Als erster Supersportwagen der Marke gilt der 550 Spyder bis heute als
identitätsstiftend für das Unternehmen. Zugleich legte er einen wichtigen
Grundstein für die Popularität und den Erfolg von Porsche in den USA. Mit
der Wahl dieses Ortes unterstreicht Porsche die Bedeutung seiner Historie
für die Zukunft von Design und Marke - ein Anspruch, der sich auch im
Mission S widerspiegelt.

Stuttgart/New York. Authentisch, konsequent und zeitlos: Diese drei Begriffe
setzen den strategischen Rahmen für die Weiterentwicklung der ikonischen
Designidentität von Porsche. "Der Mission S ist das Resultat einer
zukunftsweisenden, gesamthaft gedachten Designstrategie", sagt Tobias
Sühlmann, Leiter Style Porsche. "Das Visionsmodell zeigt eine grundsätzliche
strategische Ausrichtung, die wir zeitnah in unser zukünftiges
Produktportfolio übersetzen werden." Der Mission S verbindet eine kraftvolle
Mittelmotor-Supersportwagenplattform mit einer klaren, von historischen
Porsche-Ikonen inspirierten Formensprache. Im Innenraum stehen Purismus,
fahrerorientierte Ergonomie und eine zukunftsweisende Symbiose aus analogen
und digitalen Bedienelementen im Fokus. Die bewusste Reduktion digitaler
Flächen stellt die unmittelbare Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug in
den Vordergrund.

Exterieurdesign: puristische Formensprache mit innovativen Designmerkmalen

Das Exterieur des Porsche Mission S übersetzt typische
Porsche-Designmerkmale in die Zukunft. Die charakteristischen
Torpedo-Kotflügel, die ikonische Dachlinie sowie das dramatische
Breiten-Höhenverhältnis bilden zentrale Elemente der Sportwagenarchitektur.
Es entstehen sogenannte "floating volumes": fließende, schwebende Volumen
und Flächen, die eine kraftvolle, technisch anmutende Skulptur darstellen
und den Performance-Charakter des Sportwagens wirkungsvoll in Szene setzen.

Besonderes Augenmerk gilt der klaren Linienführung. Eine umlaufende
Hauptlinie verbindet die Lichtsignaturen an Front und Heck und schafft einen
ebenso prägnanten wie harmonischen Gesamtauftritt. Oberhalb dieser Linie
betonen die Flächen Muskulosität und Dynamik, während die darunterliegenden
Bereiche technische Funktionen sichtbar machen und die Leichtbauphilosophie
unterstreichen. Historische Porsche Ikonen dienen als Inspirationsquelle.
Die runden Scheinwerfer sowie die markanten Kotflügel, die nicht nur das
typische Torpedo-Design aufnehmen, sondern auch die Fahrzeugseite präsent
gestalten, erinnern an den 911. Die in die Lichtgrafik übergehenden Fugen
zitieren das G-Modell. Die flache Front nimmt Anleihen am GT1, während die
dynamische Dachlinie unter dem Heckflügel an den 959 erinnert. Beim Mission
S ist sie konsequent bis ins Heckteil durchgezogen. Ein weiteres Highlight
ist das vom GT1 abgeleitete Car-in-Car-Konzept am Heck. Alle Elemente werden
zeitgemäß interpretiert und zu einem stimmigen Gesamtbild verbunden.

Die Proportionen des Showcars sind von der Mittelmotor-Architektur geprägt.
Der Motor sitzt zentral im Fahrzeug, eine Positionierung, die die Ausprägung
der typischen Flyline ermöglicht. Technische Details wie die Reminiszenz an
den Lüfter des Porsche 917 als Kühllösung oder der vollständig integrierte
aktive Heckflügel verbinden Porsche-typisch Funktion und Design. Ein
weiteres Highlight ist das Felgendesign: Angelehnt an das ikonische
"Wählscheiben-Design" des 928 entstand ein neuer, konsequent auf das Thema
Leichtbau ausgerichteter Designentwurf. Die Felgen des Visionsmodells
unterstreichen den markanten Gesamteindruck des Sportwagens.

Interieur: konsequente Fokussierung auf den Fahrer

Im Innenraum setzt der Porsche Mission S auf eine bewusste Rückbesinnung auf
die Kernwerte des Sportwagenbaus. Die Interieurarchitektur orientiert sich
an historischen Porsche Sportwagen wie dem 550 Spyder und dem 356. Zwei
prägende Linien verlaufen durch Armaturentafel und Türen. Sie vermitteln das
charakteristische Gefühl, "tief im Fahrzeug" zu sitzen und schaffen eine
visuelle Verbindung zur Exterieurgestaltung. Gleichzeitig entsteht eine
klare, zeitlose Anmutung, die den Blick auf das Wesentliche lenkt. Durch
einen fließenden Übergang von analogen Bedienelementen und digitalen
Lösungen ist der Innenraum gleichzeitig vertraut und modern. Klassische
Schalter und Tasten werden mit modernen Anzeigen kombiniert und schaffen
eine Bedienergonomie, die Vertrautes mit der Zukunft verbindet. Auch die
Sitze folgen diesem Ansatz. Neue technische Lösungen wie ein integrierter
Gurtverschluss in der Mittelwange sowie neu positionierte, elektrische
Verstellmöglichkeiten verbinden Komfort, Funktionalität und Motorsport-DNA.

Farblich knüpft das Showcar mit Weiß-, Grau- und Rottönen bewusst an die
Tradition erfolgreicher Porsche Rennfahrzeuge an. Die speziell entwickelten
Farbtöne firnweißmetallic, lichtrotmetallic, black chrome sowie special
black im Interieur interpretieren die klassischen Porsche Motorsportfarben
neu und unterstreichen die visuelle Verbindung zum sportlichen Kern der
Marke.

Driver Experience: Symbiose analoger und digitaler Bedienelemente

Neben der weiterentwickelten Interieurarchitektur steht die sogenannte
"Driver Experience" klar im Fokus. Ziel ist es, eine ideale Symbiose aus
analogen und digitalen Bedienelementen zu schaffen. Statt zusätzlicher
Displays und Funktionen setzt das Konzept auf Reduktion, Übersichtlichkeit
und intuitive Bedienbarkeit.

Dabei bildet die Fahrerachse das Herzstück des Konzepts. Die konsequente
Ausrichtung aller Bedienelemente auf den Fahrer sowie eine Kombination aus
haptischen und digitalen Rückmeldungen schaffen ein besonders direktes
Nutzererlebnis. Zu den Highlights zählen die fünf charakteristischen
Rundinstrumente hinter dem Lenkrad. Das Zentrum bildet der Drehzahlmesser
mit analoger Nadel und ein dahinterliegendes Display. Der Drehzahlmesser
nähert sich je nach Fahrmodus dem Fahrer, um den Fokus noch weiter zu
steigern. Die Anordnung der Rundinstrumente passt sich ebenfalls dem
ausgewählten Drivemode an: Abgestimmt auf die Bedürfnisse des Fahrers im
gewählten Modus positionieren sich die Tuben nebeneinander oder
hintereinander. Weitere Neuerungen sind die wie bei Porsche üblich links des
Lenkrads positionierte Aufnahme für den eigens gestalteten Schlüssel sowie
die neuen Bedienelemente im Dashboard mit Push-Pull-Funktion, die einen
direkten Zugriff auf verschiedene Komfort- und Fahrfunktionen ermöglichen.
Auch das neu interpretierte Sport-Chrono-Element verbindet analoge
Emotionalität mit digitaler Präzision.

Porsche verzichtet bewusst auf einen dauerhaft integriertes Center-Display
und ein fest installiertes Beifahrer-Display. Stattdessen wurde ein bei
Bedarf ausfahrbares Smartphone-System, dass mit MagSafe-Technologie
kompatibel ist, entworfen. Auf Wunsch wird das persönliche Smartphone zum
Navigations- oder Informationsdisplay. Eine klar strukturierte und
reduzierte MyPorsche-App gewährt Zugriff auf alle Funktionen und bietet
darüber hinaus die Möglichkeit, digital historisch inspirierte Styles für
die Rundinstrumente auszuwählen. Das Ergebnis ist ein Interieurkonzept, das
das Fahrerlebnis in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig maximale
Flexibilität gewährt.

Sportwagenzukunft: Entwicklung einer Mittelmotor-Supersportwagenplattform

Oberhalb der Sportwagen-Ikone 911 plant Porsche erstmals ein dauerhaft
verfügbares Supersportwagenangebot. Klarer Anspruch dabei: höchste
Ingenieurskunst und maximale Flexibilität. Die Basis hierfür bilden
jahrzehntelange Motorsport-Erfahrung, innovative und markenprägende
Technologien sowie das mit dem Mission S vorgestellte zukunftsweisende
Design.

Weitere Informationen sowie Film- und Foto-Material im Porsche Newsroom:
newsroom.porsche.de

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