GNW-News: CGTN: Tee, Musik und Begegnungen - Der kulturelle Austausch zwischen China und Deutschland blüht auf
^CGTN berichtet in einem Beitrag über die vielfältigen kulturellen Beziehungen
zwischen China und Deutschland. Der Artikel zeigt, wie der kulturelle Austausch
Menschen aus beiden Ländern näher zusammenbringt und gegenseitiges Verständnis
sowie Freundschaft fördert.
PEKING, Nov. 01, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Peng Liyuan, die Ehefrau des
chinesischen Präsidenten Xi Jinping, empfing am Freitag in Peking Elke
Büdenbender, die Ehefrau des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeier, zu einem Teeempfang. Der Bundespräsident hält sich vom 27. bis 31.
Oktober zu einem Staatsbesuch in China auf.
Peng erinnerte an ihren Besuch in Deutschland im Jahr 2017, den sie gemeinsam
mit Präsident Xi unternommen hatte, und hob die freundschaftlichen Beziehungen
zwischen beiden Ländern hervor. Zudem würdigte sie Büdenbenders langjähriges
Engagement für den Schutz der Rechte und Interessen von Frauen und Kindern.
Anschließend sahen sich beide einen Kurzfilm über die lebendigen kulturellen
Kontakte und den Austausch zwischen den Menschen beider Länder an.
Peng betonte, dass China und Deutschland in zahlreichen Bereichen, darunter
Bildung und Kultur, vielfältig zusammenarbeiten. Sie äußerte die Hoffnung, dass
die Menschen in beiden Ländern den regelmäßigen Austausch fortsetzen, ihr
gegenseitiges Verständnis vertiefen und ihre freundschaftlichen Beziehungen
weiter stärken werden.
Büdenbender bedankte sich für Pengs herzliche Gastfreundschaft und würdigte
ihren Beitrag zur Förderung des kulturellen Austauschs und der Begegnungen
zwischen den Menschen beider Länder. Sie erklärte, dass sie sich dafür einsetzen
wolle, die Zusammenarbeit in den betreffenden Bereichen auszubauen und die
Freundschaft zwischen den beiden Völkern weiter zu vertiefen.
Kultureller Austausch zwischen China und Deutschland
Zwischen China und Deutschland hat sich ein vielfältiger kultureller Austausch
entwickelt, der Bereiche wie Sprache, Feste, Kunst, Tourismus und Bildung
miteinander verbindet.
Das Leibniz-Konfuzius-Institut in Hannover organisiert Sommercamps, digitale
Sprachtandemprogramme und Sprachwettbewerbe. Damit gewinnt es immer mehr
deutsche Studierende dafür, China kennenzulernen. Der in Bonn ansässige
Chinesisch-Chor an der Burg reiste unterdessen mit 80 Schülerinnen, Schülern und
Lehrkräften nach Yunnan. Dort sangen die Teilnehmenden am Lagerfeuer beim
Fackelfest der Yi, lernten mehr als 60 chinesische Lieder kennen und erhielten
unmittelbare Einblicke in die lokale Kultur.
Feste und Kunst machen das Sprachenlernen zu einem gemeinsamen Erlebnis im
öffentlichen Raum. Das Rote Rathaus in Berlin ist bereits zum zwölften Mal in
Folge Gastgeber der Gala ?Happy Chinese New Year". 300 Gäste erlebten dort Tanz,
traditionelle Musik und Kampfkunst. Beim Frühlingsfest-Tempelmarkt in Frankfurt
wurden der Yingge-Tanz aus Chaoshan und die Ansai-Trommeln auf deutschen Straßen
präsentiert. In Duisburg verband das Chinafest Konzerte und Filmvorführungen mit
Tai-Chi und elektronischer Popmusik. Eine Ausstellung in Chengdu wiederum
brachte deutsche und chinesische Künstler zusammen, die sich gemeinsam mit
Technologie und Wahrnehmung auseinandersetzten.
Parallel dazu werden auch die touristischen Beziehungen zwischen beiden Ländern
weiter ausgebaut. Eine Präsentation des Kultur- und Tourismusangebots der
Provinz Gansu in Berlin zog mehr als 40 Vertreter der deutschen Reisebranche an.
Ein deutscher Reiseveranstalter hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 38 Wohnmobile
für eine Reise aus der Türkei nach China organisiert. Die bis Ende 2026
verlängerte visumfreie Einreise nach China für deutsche Staatsangehörige hat
Reisen in beide Richtungen deutlich erleichtert.
Der Austausch beschränkt sich längst nicht mehr auf einzelne Veranstaltungen.
Vielmehr ist ein eng verknüpftes Geflecht aus institutionellen Kooperationen,
kreativen Projekten und alltäglichen Begegnungen entstanden, das die Vielfalt
der Beziehungen zwischen beiden Ländern konkret erlebbar macht.
Weitere Informationen finden Sie unter:
https://news.cgtn.com/news/2026-10-31/Tea-tunes-and-ties-China-Germany-cultural-
exchanges-flourish-1RFI4qyVmwg/p.html
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