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EQS-News: Nexus Uranium stellt "FAST-41-Antrag": Führt die positive Marktwahrnehmung schon bald zu einer Neubewertung? (deutsch)

26.01.2026
um 19:25 Uhr

Nexus Uranium stellt "FAST-41-Antrag": Führt die positive Marktwahrnehmung schon bald zu einer Neubewertung?

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EQS-Media / 26.01.2026 / 19:25 CET/CEST

Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ), Nexus oder das
Unternehmen, gibt bekannt, dass das Unternehmen beim "Federal Permitting
Improvement Steering Council" eine sogenannte "FAST-41 Initiation Notice"
für sein Vorzeige-Uranprojekt "Chord" in "Fall River County" im
US-Bundesstaat South Dakota eingereicht hat.

"FAST-41" wurde gemäß "Titel 41" des "Fixing Americas Surface Transportation
Act" ins Leben gerufen und ist ein freiwilliges Bundesprogramm, das eine
verbesserte Koordination, Transparenz und Verantwortlichkeit für die
Umweltprüfung und Genehmigung großer Infrastrukturprojekte, unter anderem
auch im Bergbau, bietet. Projekte, die sich für FAST-41 qualifizieren,
erhalten einen eigenen Projektberater auf Bundesebene, es wird ein
umfassender koordinierter Genehmigungszeitplan erstellt und eine
Nachverfolgung der Fortschritte ist auf dem öffentlichen "Federal Permitting
Dashboard" möglich.

CEO Jeremy Poirier zeigte sich betont optimistisch:

"Die Einreichung unseres FAST-41-Antrags ist ein wichtiger Schritt nach
vorne in unserer Genehmigungsstrategie für Chord. Das FAST-41-Programm soll
der Verbesserung der behördenübergreifenden Koordination dienen und
verlässliche Zeitpläne für komplexe Projekte bieten. Angesichts des derzeit
laufenden öffentlichen Scoping-Verfahrens durch den USFS und der für März
angesetzten Anhörung vor dem Mineral Board von South Dakota sind wir davon
überzeugt, dass Chord von der verbesserten Aufsicht durch den Bund im Rahmen
von FAST-41 profitieren kann, insbesondere da wir Fortschritte in Richtung
von Explorationsbohrungen machen."

Über "FAST-41"

"FAST-41" wurde im Dezember 2015 verabschiedet und untersteht der Aufsicht
des "Permitting Council", einer unabhängigen Bundesbehörde, die sich aus
Vertretern von 16 Bundesministerien und -behörden zusammensetzt, darunter
das Energieministerium, das Innenministerium, das
Landwirtschaftsministerium, die Umweltschutzbehörde und die
Atomaufsichtsbehörde.

Der Bergbau wurde im Januar 2021 als förderungswürdiger Sektor in den
Geltungsbereich von "FAST-41" aufgenommen. Projekte, die unter "FAST-41"
fallen, profitieren von mehreren Vorteilen, darunter:

- ein speziell zuständiger Infrastrukturprojektberater, der während des
gesamten Genehmigungsprozesses als primärer Ansprechpartner und Vermittler
auf Bundesebene fungiert;

- ein koordinierter Genehmigungszeitplan, der auf dem "Federal Permitting
Dashboard" veröffentlicht wird und eine Nachverfolgung aller erforderlichen
Umweltprüfungen und Genehmigungen auf Bundesebene ermöglicht;

- verbesserte Transparenz und Verantwortlichkeit, wobei die Behörden
verpflichtet sind, sich vor einer Änderung der festgelegten Zeitpläne mit
dem "Permitting Council" zu beraten; und

- verbesserte frühzeitige Konsultation und Koordination zwischen den
verschiedenen Bundesbehörden, die an der Projektprüfung beteiligt sind.

Laut dem Permitting Council haben Infrastrukturprojekte, die durch "FAST-41"
unterstützt wurden, eine Entscheidung etwa 18 Monate schneller erhalten als
Projekte, die nicht an dem Programm teilgenommen haben. Der
Umweltprüfungsprozess von abgedeckten Projekten wird mit einer
durchschnittlichen Verlängerung des Zeitplans von nur 16 Prozent gegenüber
dem ursprünglichen Zeitplan abgeschlossen.
https://www.permitting.gov/projects/title-41-fixing-americas-surface-transportation-act-fast-41

Um für "FAST-41" zugelassen zu werden, muss ein Projekt einem
förderungswürdigen Sektor (einschließlich Bergbau) zugehören und die
Kriterien eines von mehreren vorgesehenen Zulassungswegen erfüllen. Dazu
gehören Projekte, die dem "National Environmental Policy Act" ("NEPA")
unterliegen und für die voraussichtlich eine Gesamtinvestition von mehr als
200 Millionen US$ erforderlich ist, oder Projekte, die aufgrund ihrer Größe
und Komplexität von einer verbesserten Koordinierung auf Bundesebene
profitieren - beispielsweise Projekte, die eine Genehmigung durch mehrere
Bundesbehörden oder die Erstellung einer Umweltverträglichkeitserklärung
erfordern. Das "FAST-41"-Rahmenwerk sieht auch vor, dass sich Bundesstaaten
für die Teilnahme am Umweltprüfungs- und Genehmigungsverfahren des Bundes
entscheiden können, was eine Koordinierung zwischen den Genehmigungsfristen
des Bundes und dieser Bundesstaaten ermöglichen könnte. "FAST-41" ändert
weder gesetzliche oder behördliche Anforderungen, Umweltgesetze oder
Verfahren zur Beteiligung der Öffentlichkeit, noch legt es das Ergebnis
eines Entscheidungsprozesses auf Bundesebene im Voraus fest.

Mehrere Uranprojekte in den Vereinigten Staaten wurden für "FAST-41"
zugelassen, darunter das "ISR"-Uranprojekt "Dewey-Burdock" in Fall River
County und "Custer County" in South Dakota, dem im August 2025 die Zulassung
erteilt wurde.

Über das Projekt "Chord"

Das Uranprojekt "Chord" umfasst eine zusammenhängende Fläche von rund 3.640
Acres im "Fall River County" in South Dakota und befindet sich im
historischen Uranbergbaugebiet Edgemont, das Teil der Region "Black Hills"
ist. Der Projektstandort liegt etwa drei Meilen südöstlich des
"ISR"-Uranprojekts "Dewey Burdock", das von der Firma "enCore Energy"
betrieben wird.

Für "Chord" sind derzeit zwei parallel laufende Genehmigungsverfahren
anhängig. Auf Bundesgebieten hat der "U.S. Forest Service" Mitte Januar 2026
ein öffentliches Scoping-Verfahren gemäß dem "National Environmental Policy
Act" eingeleitet. Auf Landesgebieten hat das "South Dakota Board of Minerals
and Environment" eine öffentliche Anhörung für den Zeitraum von 18. bis 20.
März 2026 angesetzt, die den letzten Schritt im einzelstaatlichen
Genehmigungsverfahren für den vom Unternehmen eingebrachten Antrag auf
Erteilung einer Explorationsgenehmigung darstellt.

Das Unternehmen verfolgt in der Uranbergbauregion "Fall River County" eine
Hub-and-Spoke-Strategie, bei der "Chord" als zentrales Projekt dient. Rund
10 Meilen südsüdöstlich von "Chord" liegt das ebenfalls von Nexus betriebene
Projekt "Wolf Canyon" (80 Claims, ca. 1.600 Acres). Vor kurzem wurden
außerdem die Konzessionsgebiete "Deadhorse" (17 Claims, ca. 340 Acres) und
"RC" (40 Claims, ca. 800 Acres) erworben. Sollte "Chord" in die
Erschließungsphase eintreten, könnten die umliegenden Satelliten-Claims
möglicherweise von der gemeinsamen Infrastruktur und den Rahmenbedingungen
einer erteilten Genehmigung am Hub profitieren.

"Chord" ist das Vorzeigeprojekt von Nexus und bildet den Kern des
unternehmenseigenen Uranportfolios in South Dakota, das sich derzeit auf
insgesamt rund 6.380 Acres beläuft.

Marktumfeld und geopolitische Rahmenbedingungen

Nexus Uranium Corp. ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, dessen
Hauptaugenmerk auf Uranprojekte in Nordamerika gerichtet ist. In den
Vereinigten Staaten besitzt das Unternehmen die Projekte "Chord", "Wolf
Canyon", "Deadhorse" und "RC" in South Dakota und das Projekt "South Pass"
in Wyoming. Das Projekt "Great Divide Basin" in Wyoming ist nun Gegenstand
einer Option zugunsten von "Canamera Energy Metals Corporation". In Kanada
hält Nexus das Projekt "Mann Lake" im Athabasca-Becken in Saskatchewan.

Die Neuordnung globaler Energieflüsse schafft derzeit ein günstiges Umfeld
für Unternehmen mit Zugang zu strategisch wichtigen Uranressourcen in
politisch stabilen Regionen - insbesondere in den USA. Vor dem Hintergrund
wachsender geopolitischer Spannungen, neuer Abhängigkeiten im fossilen
Energiesektor und steigender Anforderungen an Versorgungssicherheit rückt
Kernenergie zunehmend wieder in den Fokus internationaler Energie- und
Industriepolitik. Voraussetzung für deren langfristige Nutzung ist ein
verlässlicher Zugang zu Uran aus regulatorisch sicheren Jurisdiktionen.

Mit der Sicherung der vollständigen Besitzrechte am Uranprojekt "Chord" im
"Fall River County" (South Dakota) hat Nexus Uranium seine Position in einem
der historisch bedeutendsten Uranreviere der USA gestärkt. "Chord" bildet
das zentrale Projekt einer regionalen Hub-and-Spoke-Strategie, die durch
weitere Konzessionsgebiete wie "Wolf Canyon", "Deadhorse" und "RC" ergänzt
wird.

Insgesamt beläuft sich das Uranportfolio des Unternehmens in South Dakota
damit auf rund 6.380 Acres.

Nexus Uranium verfolgt das Ziel, in dieser Region ein eigenständiges
"ISR-Projekt" ("In-Situ-Recovery") zu entwickeln. Die "ISR-Methode" gilt als
wirtschaftlich effizienter und umweltfreundlicher Standard der modernen
Uranförderung und ermöglicht zugleich verkürzte Genehmigungs- und
Entwicklungszeiträume. In einem Marktumfeld, das durch den Ausbau der
Kernenergie, neue Reaktortechnologien wie "Small Modular Reactors" sowie den
steigenden Energiebedarf durch Digitalisierung und KI geprägt ist,
positioniert sich das Unternehmen damit als potenzieller Profiteur eines
strukturellen Wandels im globalen Energiesystem.

Die Einreichung des "FAST-41-Antrags" bringt für das "Chord-Projekt"
erhebliche Vorteile mit sich.

Das freiwillige Bundesprogramm bietet eine verbesserte Koordination zwischen
den beteiligten Behörden und schafft damit Klarheit und Transparenz im
Genehmigungsprozess. Nexus Uranium wird im Erfolgsfall von einem eigenen
Projektberater auf Bundesebene profitieren können, der die verschiedenen
Genehmigungsschritte abstimmt und koordiniert. Besonders wertvoll wäre die
Erstellung eines umfassenden und verbindlichen Genehmigungszeitplans, der
Planungssicherheit schafft. Durch die öffentliche Fortschrittsverfolgung auf
dem "Federal Permitting Dashboard" wird zudem vollständige Transparenz
gewährleistet. Angesichts des derzeit laufenden "Scoping-Verfahrens" und der
anstehenden Anhörung vor dem" Mineral Board" von South Dakota positioniert
sich das Unternehmen damit optimal für zügige und geordnete
Genehmigungsschritte - ein entscheidender Vorteil bei der Realisierung des
Uranprojekts.

Erhöhte Planungssicherheit und ein deutlich verkürzter Weg zur Produktion?

Investoren bevorzugen Unternehmen mit klaren Zeitplänen und geringeren
regulatorischen Unsicherheiten. Der verbindliche Genehmigungszeitplan
reduziert das Risiko unvorhergesehener Verzögerungen und macht das Projekt
kalkulierbarer - das erhöht die Attraktivität für institutionelle Anleger.

Durch die beschleunigte behördenübergreifende Koordination können
Explorationsbohrungen und nachfolgende Schritte schneller vorangetrieben
werden. Dies bedeutet eine frühere Möglichkeit zur Ressourcenbestätigung und
letztendlich zur Produktion - was den inneren Wert des Unternehmens steigern
dürfte.

Führt die positive Marktwahrnehmung schon bald zu einer Neubewertung?

Der proaktive Schritt signalisiert Kompetenz im Umgang mit Regulierung und
strategisches Management. Dies dürfte das Vertrauen von Investoren noch
weiter stärken und dürfte schon bald zu einer Neubewertung führen.

Auf dem aktuell vergleichsweise niedrigen Bewertungsniveau dürfte die Aktie
der Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ) also noch
erheblich unterbewertet sein. Hier eröffnen sich risikoaffinen Anlegern
exzellente Einstiegsmöglichkeiten.

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Es gibt keine Garantie dafür, dass die Prognosen des Emittenten, des
Erstellers oder (weiterer) Experten und des Managements tatsächlich
eintreten. Die Wertentwicklung der Aktie des Emittenten ist damit ungewiss.
Wie bei jedem sogenannten Micro Cap besteht auch hier die Gefahr des
Totalverlustes. Deshalb dient die Aktie nur der dynamischen Beimischung in
einem ansonsten gut diversifizierten Depot.

Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die
technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die
segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Unerfahrenen Anlegern
und LOW-RISK Investoren wird von einer Investition in Aktien des Emittenten
grundsätzlich abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschließlich
an erfahrene Profitrader.

Begriffsbestimmungen

Maßgebend für die Einschätzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien
nach der Einschätzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten
(Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien
vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können:

Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung,
dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten
könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all
diesen Fällen wird er die Empfehlung "Sell" aussprechen.
Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Ersteller sieht ein
Kurspotenzial für die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot
zu behalten.
Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Ersteller erwartet einen
Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell für unterbewertet hält.
Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum
Beispiel von den US-Investmenthäusern Morgan Stanley und Salomon Brothers
verwendet. Der Ersteller erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen
derselben Peer Group überdurchschnittlichen Kursanstieg.

Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der
Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der
zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der
Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Emittent/Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH
Schlagwort(e): Finanzen

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Ende der Mitteilung EQS-Media
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Nexus Uranium Corp.

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