EQS-News: NORMA Group schließt Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Prognose ab und setzt strategische Neuausrichtung fort (deutsch)
NORMA Group schließt Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Prognose ab und setzt strategische Neuausrichtung fort
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NORMA Group schließt Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Prognose ab und setzt
strategische Neuausrichtung fort
31.03.2026 / 07:01 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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NORMA Group schließt Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Prognose ab und setzt
strategische Neuausrichtung fort
* Konzernumsatz bei 821,7 Millionen Euro in schwachem Marktumfeld
* Bereinigtes EBIT bei 6,3 Millionen Euro; Marge mit 0,8 Prozent am oberen
Rand der Prognose
* Operativer Netto-Cashflow bei 95,8 Millionen Euro trotz rückläufiger
Volumina
* Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts und Aktienrückkauf-Angebot i.H.v.
10 Prozent des Grundkapitals erfolgreich abgeschlossen,
Kapitalherabsetzung geplant
* Dividende von 0,14 Euro je Aktie vorgeschlagen
* Annette Stieve gibt CFO-Funktion ab; Okan Celiker übernimmt
kommissarisch
* Fokus 2026 und in den Folgejahren auf Restrukturierung, Optimierung des
Footprints, Stärkung des Vertriebs und profitables Wachstum
* Hauptversammlung am 1. Juli 2026
Maintal, Deutschland, 31. März 2026 - Die NORMA Group hat das Geschäftsjahr
2025 im Rahmen der Prognose abgeschlossen und in ihrer strategischen
Neuausrichtung einen ersten Meilenstein erreicht. In einem herausfordernden
Marktumfeld mit insgesamt rückläufiger Kundennachfrage und deutlichen
Volumeneffekten blieben Umsatz und Ergebnis unter dem Vorjahresniveau. Mit
dem erfolgreichen Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts und einer
gestärkten Kapitalstruktur setzt das Unternehmen den eingeschlagenen
Transformationskurs fort und konzentriert sich auf die weitere strukturelle
Stabilisierung des Geschäfts.
Vorstandsvorsitzende Birgit Seeger: "2025 war für die NORMA Group der Beginn
der Neuausrichtung. In einem anspruchsvollen Marktumfeld haben wir unsere
Prognose erfüllt und gleichzeitig mit dem Verkauf des Wassergeschäfts die
Grundlage für NewNORMA gelegt. Unsere Aktionäre haben wir bereits über ein
erstes Aktienrückkaufprogramm am Verkauf des Wassergeschäfts beteiligt und
planen darüber hinaus weitere Schritte zur Rückführung von Kapital. Mit
einer gestärkten Bilanz, strategischen Prioritäten und einem konsequenten
Transformationsprogramm haben wir alles an der Hand, um unsere operative
Performance Schritt für Schritt und nachhaltig zu verbessern."
Prognose in herausforderndem Marktumfeld erreicht
Der Konzernumsatz lag im Geschäftsjahr 2025 bei 821,7 Millionen Euro und
damit 6,8 Prozent unter dem Vorjahreswert (2024: 881,8 Millionen).
Währungseffekte wirkten sich mit -2,1 Prozent negativ aus. Hauptursachen für
den Rückgang waren geringere Abrufe von Fahrzeugherstellern im
Geschäftsbereich Mobility & New Energy sowie eine verhaltene Nachfrage in
Teilen des Industriegeschäfts.
Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (bereinigtes EBIT) belief
sich auf 6,3 Millionen Euro (2024: 33,0 Millionen). Die bereinigte
EBIT-Marge lag bei 0,8 Prozent (2024: 3,7 Prozent) und damit am oberen Rand
der prognostizierten Bandbreite von 0 bis 1 Prozent.
Das Ergebnis wurde maßgeblich durch den signifikanten Mengenrückgang im
Jahresverlauf belastet. Gleichzeitig wirkten eine im Verhältnis zur
geringeren Auslastung weiterhin hohe Kostenbasis, insbesondere im
Personalbereich, negativ auf die Profitabilität. Dem gegenüber standen eine
hohe Kostendisziplin sowie Einsparungen bei Ausgaben für Material und
Energie. Diese Maßnahmen konnten die volumenbedingten Belastungen jedoch nur
teilweise kompensieren.
Der operative Netto-Cashflow erreichte 95,8 Millionen Euro (2024: 105,4
Millionen) und zeigt die solide operative Cash-Generierung auch in einem
herausfordernden Marktumfeld. Die Nettoverschuldung sank zum 31. Dezember
2025 um 4,0 Prozent auf 316,1 Millionen Euro (31.12.2024: 329,2 Millionen).
Wie angekündigt hat die NORMA Group einen wesentlichen Teil der Erlöse aus
dem Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts zur weiteren Reduzierung der
Finanzverbindlichkeiten verwendet. Das Unternehmen ist nach erfolgtem
Vollzug der Transaktion damit bilanziell netto schuldenfrei.
Strategische Neuausrichtung vorangetrieben
Neben dem Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts hat die NORMA Group im
vergangenen Jahr ihren globalen Footprint konsequent optimiert. In der
Region Asien-Pazifik bündelte das Unternehmen seine Produktionsstandorte in
China und konsolidierte die Distributionsstandorte in Australien. In Amerika
führt die NORMA Group derzeit ihre Produktion für Metallkomponenten in
Mexiko an einem modernen Standort in Juárez zusammen und verbessert damit
die Effizienz sowie die Produktionsstruktur nachhaltig.
Auch in Deutschland wurden strukturelle Maßnahmen eingeleitet: Für
wesentliche Bereiche an den Standorten Maintal und Marsberg wurde ein
Freiwilligenprogramm vereinbart. Insgesamt wird die NORMA Group bis 2028
weltweit 400 Stellen abbauen.
Das Unternehmen plant, bis 2028 jährliche Einsparungen von bis zu 42
Millionen Euro gegenüber der Kostenbasis 2024 zu realisieren. Erste Effekte
aus den eingeleiteten Maßnahmen wurden im Geschäftsjahr 2025 sichtbar und
leisteten einen positiven Beitrag zur operativen Entwicklung.
Mit der Fokussierung auf Industry Applications sowie Mobility & New Energy
schafft die NORMA Group eine strukturelle Grundlage für eine nachhaltige
Verbesserung der Ertragskraft.
Rückläufige Entwicklung in Geschäftsbereichen und Regionen infolge schwacher
Endmärkte
Seit dem dritten Quartal 2025 berichtet die NORMA Group mit Bezug auf die
fortgeführten Geschäftsbereiche Industry Applications sowie Mobility & New
Energy. Die nachfolgende Darstellung bezieht sich entsprechend auf diese
fortgeführten Aktivitäten.
Gruppenweit belief sich der Umsatz in der Geschäftseinheit Industry
Applications auf 251,7 Millionen Euro und lag damit infolge von
Neuzuordnungen 8,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Ohne diese Effekte ergibt
sich ein Umsatzrückgang von 5,7 Prozent, der sowohl auf eine schwächere
Geschäftsentwicklung als auch auf negative Währungseinflüsse zurückzuführen
ist. Im Bereich Mobility & New Energy ging der Umsatz um 12,2 Prozent auf
570,0 Millionen zurück. Ohne Neuzuordnungseffekte lag der Rückgang bei 7,4
Prozent; teilweise durch negative Währungseffekte und vor allem durch ein
geringeres Geschäftsvolumen.
In der Region EMEA belief sich der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 auf 438,3
Millionen Euro und lag damit um 6,5 Prozent unter dem Vorjahr. Dem gegenüber
standen eine hohe Kostendisziplin sowie Einsparungen bei Ausgaben für
Material und Energie. Die Erlöse im Bereich Mobility & New Energy gingen
zurück, während Industry Applications von einmaligen Neuzuordnungen
profitierte, die einen Volumenrückgang überkompensierten.
In der Region Amerika erreichte der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 insgesamt
258,7 Millionen Euro und lag 7,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Neben
negativen Währungseffekten (-4,3 Prozent) war die Umsatzentwicklung
insbesondere durch das rückläufige Geschäft im Bereich Mobility & New Energy
geprägt. Positiv entwickelte sich hingegen das Geschäft mit
Fahrzeugersatzteilen in Nordamerika, während das Industrie- und
Distributionsumfeld insgesamt verhalten blieb.
In der Region Asien-Pazifik sank der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 um 6,4
Prozent auf 124,6 Millionen Euro. Währungseffekte wirkten sich negativ mit
4,6 Prozent aus. Daneben sorgte vor allem eine rückläufige Nachfrage aus der
chinesischen Autoindustrie im Geschäftsbereich Mobility & New Energy für
geringere Erlöse. Der Geschäftsbereich Industry Applications lag beim
Umsatz, ebenfalls bedingt durch Neuzuordnungen, leicht über dem Vorjahr.
Aktienrückkauf-Angebot erfolgreich abgeschlossen, Kapitalherabsetzung
geplant
Als ersten Schritt der angekündigten Kapitalrückführung hat die NORMA Group
ein öffentliches Aktienrückkauf-Angebot am 27. März 2026 erfolgreich
beendet. Zu einem Preis von 16,59 Euro je Aktie wurde das
Aktienrückkauf-Angebot von den Aktionären mehrfach überzeichnet. Die
Gesellschaft kann daher Aktien in Höhe von circa 10 Prozent des
Grundkapitals zurückkaufen und so bereits insgesamt rund 52,9 Millionen Euro
an ihre Aktionäre zurückführen. Die Details zum Abschluss des
Rückkaufprogramms werden in Kürze auf der Website der NORMA Group und im
Bundesanzeiger veröffentlicht. Darüber hinaus werden Vorstand und
Aufsichtsrat der ordentlichen Hauptversammlung voraussichtlich als nächsten
Schritt eine Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Aktien im
vereinfachten Verfahren vorschlagen. Zusammen mit dem bereits umgesetzten
Aktienrückkauf sollen so insgesamt bis zu 260 Millionen Euro aus dem
Nettomittelzufluss durch den Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts an die
Aktionäre zurückgeführt werden.
Mit der Kombination aus Aktienrückkauf und geplanter Kapitalherabsetzung
beteiligt die NORMA Group ihre Aktionäre gezielt an den Erlösen aus dem
erfolgreich am 2. Februar 2026 vollzogenen Verkauf. Gleichzeitig wahrt das
Unternehmen seine finanzielle Flexibilität, um die Transformation und das
geplante Wachstum in den kommenden Jahren konsequent umzusetzen.
Dividendenvorschlag
Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung vorschlagen, für das
Geschäftsjahr 2025 eine Dividende in Höhe von 0,14 Euro je
dividendenberechtigte Stückaktie auszuschütten (2024: 0,40 Euro je Aktie).
Grundlage für den Dividendenvorschlag ist der handelsrechtliche Bilanzgewinn
der NORMA Group SE. Die vorgeschlagene Ausschüttung erfolgt im Einklang mit
der langfristigen Dividendenpolitik der NORMA Group, die eine Quote von 30
bis 35 Prozent des bereinigten Konzernjahresergebnisses vorsieht.
Okan Celiker übernimmt kommissarisch die CFO-Funktion
Annette Stieve hat sich im besten gegenseitigen Einvernehmen mit dem
Aufsichtsrat darauf geeinigt, ihre Funktion abzugeben. Okan Celiker
übernimmt ab sofort kommissarisch die Rolle des Group CFO. Er ist seit
vielen Jahren in verschiedenen Managementpositionen bei der NORMA Group
tätig, zuletzt als CFO der Region EMEA sowie als Leiter der
Strategieabteilung. Für die dauerhafte Besetzung der CFO-Position führt der
Aufsichtsrat einen strukturierten Suchprozess durch.
Strategische Prioritäten und Prognose 2026
Mit NewNORMA legt das Unternehmen seinen Fokus künftig auf das Geschäft mit
hochentwickelten Verbindungslösungen. Für die kommenden drei Jahre folgt die
Transformation einer klaren Roadmap: 2026 steht im Zeichen des Neustarts
nach dem erfolgreichen Verkauf des Wassergeschäfts; 2027 sieht vor allem die
disziplinierte Verbesserung der operativen Leistungsfähigkeit vor. In diesen
Jahren wird bereits die Rückkehr zu Wachstum angepeilt, das sich ab 2028
verstetigen und beschleunigen soll.
Im Jahr 2026 legt die NORMA Group die strukturelle Basis als "Industrial
Powerhouse". Der Schwerpunkt liegt auf der weiteren Restrukturierung, der
Reduzierung von Komplexität und der Anpassung der Kostenbasis. Dazu zählen
die Senkung der Personalkosten sowie die stringente Umsetzung des
Betriebsmodells (Target Operating Model), um Strukturen zu vereinfachen,
Prozesse zu standardisieren und die Organisation insgesamt leistungsfähiger
und effizienter aufzustellen.
Parallel dazu optimiert das Unternehmen weiterhin sein globales Produktions-
und Standortnetzwerk, um Kapazitäten effizienter auszulasten und die
Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Die NORMA Group intensiviert
außerdem die Marktbearbeitung in definierten Fokussegmenten mit dem Ziel,
die Gewinnrate bei Neuaufträgen zu erhöhen, die Projektpipeline und die
Orderbücher zu stärken und so die Produktionskapazitäten besser auszulasten.
Diese Maßnahmen bilden die Grundlage für beschleunigtes Wachstum im Laufe
der kommenden Jahre. Das Kerngeschäft in wachstumsstarken Segmenten wird
diszipliniert weiterentwickelt, sowohl aus eigener Kraft als auch durch
gezielte Investitionen, gegebenenfalls auch wertsteigernde Akquisitionen zur
Ergänzung des Portfolios. Auch hierfür sollen Teile der Erlöse aus dem
Verkauf des Wassergeschäfts eingesetzt werden.
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet die NORMA Group ein Umsatzwachstum von
rund 0 bis 2 Prozent. Die bereinigte EBIT-Marge soll rund 2 bis 4 Prozent
erreichen. Der operative Netto-Cashflow wird in einer Bandbreite von rund 10
Millionen Euro bis rund 20 Millionen Euro erwartet.
CEO Birgit Seeger: "2026 steht für uns im Zeichen des Reset in einem
weiterhin herausfordernden Umfeld. Dennoch trauen wir uns im laufenden
Geschäftsjahr bei einem moderaten Umsatzwachstum eine deutliche Verbesserung
der Profitabilität zu. Wir sind überzeugt, dass die konsequente Umsetzung
unserer geplanten Maßnahmen die Grundlage für ein nachhaltig profitables
Wachstum der NORMA Group legen wird."
Hauptversammlung am 1. Juli 2026 und weitere Termine
Der angekündigte Vorschlag einer Kapitalherabsetzung durch Vorstand und
Aufsichtsrat an die kommende Hauptversammlung erfordert eine Reihe von
vorbereitenden Maßnahmen. Um diese Vorbereitungen adäquat umsetzen zu
können, hat der Vorstand entschieden, die ordentliche Hauptversammlung neu
zu terminieren. Die ordentliche Hauptversammlung der NORMA Group im Jahr
2026 findet nun am 1. Juli 2026 in Frankfurt am Main statt.
Die Zahlen für das erste Quartal 2026 veröffentlicht die NORMA Group am 5.
Mai 2026.
NORMA Group in Zahlen
Finanzielle Kennzahlen
2025 2024 Verä-
nde-
rung
in
%2
Gewinnund Verlustrechnung
Umsatzerlöse EUR 821,7 881,8 -6,8
Mio-
.
Materialeinsatzquote % 45,1 45,9 n/a
Personalkostenquote % 32,8 30,9 n/a
Bereinigtes EBIT EUR 6,3 33,0 -80,-
Mio- 9
.
Bereinigte EBIT-Marge % 0,8 3,7 n/a
EBIT EUR -81,4 22,0 n/a
Mio-
.
EBIT-Marge % -9,9 2,5 n/a
Finanzergebnis EUR -18,1 -22,6 n/a
Mio-
.
Bereinigte Steuerquote % 161,8 -220,5 n/a
Bereinigtes Periodenergebnis EUR -30,9 -12,6 n/a
Mio-
.
Bereinigtes Ergebnis je Aktie EUR -0,97 -0,40 n/a
Periodenergebnis EUR -108,6 -14,6 n/a
Mio-
.
Ergebnis je Aktie EUR -3,41 -0,46 n/a
Bilanz 1
Bilanzsumme EUR 1.250,7 1.436,6 -12,-
Mio- 9
.
Eigenkapital EUR 564,1 721,4 -21,-
Mio- 8
.
Eigenkapitalquote % 45,1 50,2 n /
a
Nettoverschuldung 3 EUR 316,1 329,2 -4,0
Mio-
.
Cashflow 3
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit EUR 89,7 137,0 -34,-
Mio- 5
.
Cashflow aus Investitionstätigkeit EUR -41,2 -63,5 n/a
Mio-
.
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit EUR -73,6 -114,1 n/a
Mio-
.
Operativer Netto-Cashflow EUR 95,8 105,4 -9,1
Mio-
.
1_Stichtagswerte jeweils zum
Bilanzstichtag 31.12. 2_Die prozentuale
Veränderung basiert jeweils auf
ungerundeten absoluten Zahlen. 3_Inkl.
Beitrag aus aufgegebenem Geschäftsbereich
Water Management.
Nichtfinanzielle Kennzahlen
2025 2024
Allgemeine Angaben
Stammbelegschaft1 An- 4.709 4.993
zah-
l
Leiharbeiter/Leiharbeiterinnen1 An- 1.231 1.355
zah-
l
Gesamtbelegschaft1 An- 5.940 6.348
zah-
l
Anzahl der Erfindungsmeldungen An- 23 252
zah-
l
Folgende Angaben nach ESRS Berichtserstattung
beziehen sich auf alle Geschäftsbereiche
(inklusive Wassermanagement)
Umwelt
Gesamtenergieverbrauch MWh 122.111 128.440
Gesamtenergieverbrauch je Nettoeinnahme im MWh- 113 111
Zusammenhang mit Tätigkeiten in klimaintensiven /Mi-
Sektoren o.
EUR
Erzeugte Energie MWh 29.499 25.694
Scope-1-THG-Bruttoemissionen3 t 6.001 5.163
CO2-
eq
Standortbezogene Scope-2-THG-Bruttoemissionen t 41.220 45.523
CO2-
eq
Marktbezogene Scope-2-THG-Bruttoemissionen4 t 34.577 35.5945
CO2-
eq
Marktbezogene Scope-2-THG-Bruttoemissionen inkl. t 5.174 1.937
EACs CO2-
eq
Gesamte indirekte (Scope-3-)THG-Bruttoemissionen t 320.555 307.7865
CO2-
eq
Gesamtwasserverbrauch m3 128.642 167.106
Gesamtmenge des Abfallaufkommens t 12.381 11.742
Soziales
Anteil männliche Belegschaft 63,6 n/a
Anteil weibliche Belegschaft 36,4 n/a
Unbereinigter Verdienstunterschied zw. Männer und % 30,0 n/a
Frauen (freiwillige Angabe)6
Abdeckung Mitarbeitender durch Tarifverträge % 47,6 43,0
Abdeckung der Mitarbeitenden durch das % 87,0 87,3
Gesundheitsund Sicherheitsmanagementsystem (ISO
45001)
Todesfälle infolge von arbeitsbedingten An- 0 0
Verletzungen zah-
l
Quote meldepflichtiger Arbeitsunfälle % 4,70 4,97
Bestätigte Vorfälle von Diskriminierung, An- 1 0
Menschenrechts-verletzungen und schwere zah-
Menschenrechtsverletzungen l
Anteil der bevorzugten Lieferanten, die den % 100 100
Verhaltenskodex für Lieferanten unterzeichnet
haben
Governance
Verstöße gegen Korruptionsund An- 0 0
Bestechungsvorschriften zah-
l
Geldstrafen aufgrund von Verstößen gegen EUR 0 0
Korruptionsund Bestechungsvorschriften
Absolvierungsquote des Trainings zum Thema % 96 96
Korruption
1_Stichtagswerte jeweils zum Bilanzstichtag
31.12. 2_Inkl. Beitrag aus aufgegebenem
Geschäftsbereich Water Management. 3_In
Übereinstimmung mit dem GHG Protocol für alle
Standorte weltweit. 4_In Übereinstimmung mit dem
GHG Protocol (marktbasiert) für alle Standorte
weltweit. 5_Vorjahreszahl nach Methodikänderung
6_Diese Angabe basiert auf ungeprüften Daten.
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Pressekontakt
Lina Bosbach
Director Group Communications
E-Mail: Lina.Bosbach@normagroup.com
Tel.: +49 6181 6102 7606
Investorenkontakt
Sebastian Lehmann
Vice President Investor Relations & Corporate Social Responsibility
E-Mail: ir@normagroup.com
Tel.: +49 6181 403 403
Über NORMA Group
Die NORMA Group ist ein internationaler Marktführer für hochentwickelte und
standardisierte Verbindungstechnik. Mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern beliefert die NORMA Group Kunden in über 100 Ländern mit mehr
als 40.000 Produktlösungen. Dabei unterstützt die NORMA Group ihre Kunden
und Geschäftspartner, auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel und
die zunehmende Ressourcenverknappung zu reagieren. Zum Einsatz kommen die
innovativen Verbindungslösungen in Fahrzeugen mit konventionellen wie
alternativen Antriebsarten, in Schiffen und Flugzeugen, in Energie- und
Infrastruktursystemen, in Maschinenbau, Pharma, Landwirtschaft sowie in
Haushaltsgeräten und Gebäuden. Im Jahr 2025 erwirtschaftete die NORMA Group
einen Umsatz von rund 820 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über ein
weltweites Netzwerk mit 19 Produktionsstätten und zahlreichen
Vertriebsstandorten in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie im
asiatisch-pazifischen Raum. Hauptsitz ist Maintal bei Frankfurt am Main. Die
NORMA Group SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt
(Prime Standard) gelistet und Mitglied im SDAX.
Hinweis
Diese Presseerklärung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen.
In die Zukunft gerichtete Aussagen sind alle Aussagen, die sich nicht auf
historische Tatsachen und Ereignisse beziehen und solche in die Zukunft
gerichteten Formulierungen wie "glaubt", "schätzt", "geht davon aus",
"erwartet", "nimmt an", "prognostiziert", "beabsichtigt", "könnte", "wird"
oder "sollte" oder Formulierungen ähnlicher Art enthalten. Solche in die
Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, da sie
sich auf zukünftige Ereignisse beziehen und auf gegenwärtigen Annahmen der
Gesellschaft basieren, die gegebenenfalls in der Zukunft nicht oder nicht
wie angenommen eintreten werden. Die Gesellschaft weist darauf hin, dass
solche zukunftsgerichteten Aussagen keine Garantie für die Zukunft sind; die
tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der
Profitabilität der NORMA Group SE sowie der Entwicklung der wirtschaftlichen
und regulatorischen Rahmenbedingungen können wesentlich von denjenigen
abweichen (insbesondere negativer ausfallen), die in diesen Aussagen
ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Selbst wenn
die tatsächlichen Ergebnisse der NORMA Group SE, einschließlich der
Finanzlage und Profitabilität sowie der wirtschaftlichen und regulatorischen
Rahmenbedingungen, mit den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser
Presseerklärung übereinstimmen sollten, kann nicht gewährleistet werden,
dass dies auch weiterhin in der Zukunft der Fall sein wird.
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31.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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2300866 31.03.2026 CET/CEST
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