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EQS-News: Nach Rekordjahr: DWS übertrifft mittelfristige strategische Ziele und erhöht Ausblick bis 2028 (deutsch)

29.01.2026
um 06:58 Uhr

Nach Rekordjahr: DWS übertrifft mittelfristige strategische Ziele und erhöht Ausblick bis 2028

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EQS-News: DWS Group GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e):
Quartalsergebnis/Jahresergebnis
Nach Rekordjahr: DWS übertrifft mittelfristige strategische Ziele und erhöht
Ausblick bis 2028

29.01.2026 / 06:58 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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* Mit einem weiteren starken Ergebnis im vierten Quartal und im Gesamtjahr
hat die DWS die ambitionierten Finanzziele ihrer mittelfristigen
Strategie für das Jahr 2025 übererfüllt. Das Ergebnis je Aktie von EUR
4,64 sowie die Aufwand-Ertrag-Relation von 58,0 % sind deutlich besser
als die ursprünglichen Ziele.

* Die DWS hat bei den Erträgen, dem Vorsteuergewinn, dem Konzernergebnis,
den Nettomittelzuflüssen und dem verwalteten Vermögen Rekordniveaus
erreicht und konnte zugleich die Kosten im Vergleich zum Vorjahr stabil
halten.

* Auf dieser Basis hat sich die DWS neue, noch ambitioniertere Finanzziele
bis 2028 gesetzt

* Nettomittelzuflüsse beim langfristig verwalteten Vermögen (ohne
Cash-Produkte und Advisory Services) 2025 auf EUR 33,7 Mrd. gestiegen.
Ursächlich für das starke Langfrist-Nettomittelaufkommen waren Zuflüsse
in den Bereich Passive einschließlich Xtrackers, unterstützt durch
Zuflüsse in Active SQI, Alternatives and Active Fixed Income.
Einschließlich Cash-Produkte und Advisory Services verdoppelte sich das
Nettomittelaufkommen im Vergleich zu 2024 auf EUR 51,0 Mrd. - ein neuer
Höchststand für die DWS. Zudem konnte das Unternehmen in Q4 eine
Rückkehr zu Nettomittelzuflüssen in Active Equity verzeichnen.

* Erträge im GJ 2025 auf neuen Rekordwert von EUR 3.155 Mio. gestiegen (GJ
2024: EUR 2.765 Mio.), 14 % höher; in Q4 im Vergleich zu Q3 20 %
gestiegen auf EUR 902 Mio. (Q3: EUR 754 Mio.).

* Vorsteuergewinn 2025 um 39 % gestiegen auf den neuen Rekordwert von EUR
1.324 Mio. (GJ 2024: EUR 951 Mio.); EUR 416 Mio. in Q4 2025 (Q3: EUR 319
Mio.), 31 % höher als im Vorquartal; Konzernergebnis 2025 um 43 % auf
EUR 927 Mio. gestiegen (GJ 2024: EUR 649 Mio.).

* Ergebnis je Aktie (EPS) im GJ 2025 gestiegen auf EUR 4,64 - deutlich
über dem Ziel von EUR 4,50

* Kosten im GJ 2025 nahezu unverändert bei EUR 1.831 Mio. (GJ 2024: EUR
1.814 Mio.), weniger als 1 % höher als im Vorjahr; EUR 486 Mio. in Q4
2025 (Q3: EUR 435 Mio.), 12 % höher als in Q3

* Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) 2025 auf 58,0 % verbessert (GJ 2024: 65,6
%); der von der DWS für 2025 erwartete Wert von unter 61,5 % wurde damit
übertroffen

* Insgesamt verwaltetes Vermögen 2025 um EUR 73 Mrd. auf ein neues
Rekordniveau von EUR 1.085 Mrd. gestiegen (Q3 2025: EUR 1.054 Mrd.; Q4
2024: EUR 1.012 Mrd.); Langfristig verwaltetes Vermögen (Long-term
Assets under Management) bei EUR 963 Mrd., im Jahresvergleich um EUR 62
Mrd. gestiegen

* Geschäftsführung schlägt höhere ordentliche Dividende von EUR 3,00 pro
Aktie für das Geschäftsjahr 2025 vor

Geschäftsentwicklung im Überblick

Mit einem weiteren starken Ergebnis im vierten Quartal hat die DWS die
ehrgeizigen Finanzziele für 2025 erreicht, die sie in ihrer auf ihrem
Kapitalmarkttag 2022 verkündeten mittelfristigen Strategie ("Reduce. Value.
Growth. Build") formuliert hatte. Das erzielte Ergebnis je Aktie in Höhe von
EUR 4,64 liegt deutlich über den ursprünglich angepeilten EUR 4,50. Zudem
erreichten die Erträge sowie der Vorsteuergewinn, das Konzernergebnis, das
Nettomittelaufkommen und das verwaltete Vermögen der DWS im Jahr 2025
jeweils Rekordstände, während die Kosten im Vergleich zum Vorjahr stabil
gehalten werden konnten.

Entwicklung des verwalteten Vermögens

Aufgrund von Zuflüssen in den Bereich Passive einschließlich Xtrackers und
unterstützt durch Active SQI [1], Alternatives und Active Fixed Income
verbuchte die DWS im Jahr 2025 ein starkes Langfrist-Nettomittelaufkommen
(ohne Cash-Produkte und Advisory Services) in Höhe von EUR 33,7 Milliarden.
In einem anhaltend schwierigen Marktumfeld für das Mittelaufkommen in Active
Equity gelang dem Unternehmen im vierten Quartal ein Umschwung und die
Rückkehr zu Nettomittelzuflüssen in dieser Asset-Klasse. Einschließlich
Cash-Produkte und Advisory Services verdoppelte sich das
Nettomittelaufkommen im Vergleich zu 2024 auf insgesamt EUR 51,0 Mrd. - ein
neuer Höchststand für die DWS. Das langfristig verwaltete Vermögen
(Long-term Assets under Management) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um
EUR 62 Milliarden auf EUR 963 Milliarden. Grund waren die
Nettomittelzuflüsse sowie die günstigen Marktentwicklungen im Jahr 2025.
Aufgrund derselben Faktoren stieg das insgesamt verwaltete Vermögen im
Jahresvergleich um EUR 73 Milliarden auf das neue Rekordniveau von EUR 1.085
Milliarden.

Finanzergebnis

Angesichts des sehr starken Finanzergebnisses für 2025 wird das Unternehmen
vorschlagen, die ordentliche Dividende erneut anzuheben, und zwar auf EUR
3,00 pro Aktie. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg von 36
Prozent. Die Erträge legten im Jahresvergleich um 14 Prozent zu. Ursächlich
waren gestiegene Performance- und Transaktionsgebühren, höhere
Managementgebühren als Folge gestiegener durchschnittlicher AuM sowie
sonstige im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Erträge. Die Kostenbasis war im
Jahresvergleich stabil. Die Aufwand-Ertrag-Relation verbesserte sich 2025
auf 58,0 Prozent und erreichte damit komfortabel den von der DWS für 2025
erwarteten Wert von unter 61,5 %. Der Vorsteuergewinn erhöhte sich im
Vergleich zum Vorjahr um 39 Prozent, während das Konzernergebnis 2025 um 43
Prozent höher ausfiel. Die Geschäftsführung der DWS wird für das
Geschäftsjahr 2025 eine attraktive, wettbewerbsfähige und erneut gestiegene
Dividende von EUR 3,00 vorschlagen. Dieser Wert steht mit der von der DWS
angepeilten Ausschüttungsquote in Einklang.

Geschäftsentwicklung im Detail

Die Erträge erhöhten sich 2025 um 14 Prozent auf ein neues Rekordniveau von
EUR 3.155 Millionen (GJ 2024: EUR 2.765 Millionen). Grund waren gestiegene
Performance- und Transaktionsgebühren - insbesondere getrieben durch höhere
Performancegebühren im Bereich Alternatives -, eine Zunahme bei den
Managementgebühren aufgrund eines höheren durchschnittlichen verwalteten
Vermögens sowie ein Anstieg bei den sonstigen Erträgen im Vergleich zum
Vorjahr. Im vierten Quartal 2025 stiegen die Erträge um 20 Prozent auf EUR
902 Millionen (Q3 2025: EUR 754 Millionen).

Der Vorsteuergewinn stieg 2025 um 39 Prozent auf EUR 1.324 Millionen (GJ
2024: EUR 951 Millionen). Im vierten Quartal 2025 legte der Vorsteuergewinn
im Vergleich zum Vorquartal um 31 Prozent auf EUR 416 Millionen zu (Q3 2025:
EUR 319 Millionen). Nach Steuern wies die DWS für das Geschäftsjahr 2025 ein
um 43 Prozent höheres den Aktionären der DWS zurechenbares Konzernergebnis
in Höhe von EUR 927 Millionen aus (GJ 2024: EUR 649 Millionen; Q4 2025: EUR
295 Millionen; Q3 2025: EUR 219 Millionen). Die Geschäftsführung der DWS
wird für das Geschäftsjahr 2025 eine erneut gestiegene ordentliche Dividende
von EUR 3,00 pro Aktie vorschlagen (GJ 2024: EUR 2,20). Die Aktionäre der
DWS erhalten dadurch im siebten Jahr in Folge eine höhere ordentliche
Dividende, nach deren Auszahlung insgesamt EUR 4 Milliarden seit dem
Börsengang an die Anteilseigner zurückgeflossen sein werden.

Das langfristig verwaltete Vermögen (LT AuM) legte im vierten Quartal 2025
weiter um EUR 27 Milliarden auf EUR 963 Milliarden zu (Q3 2025: EUR 935
Milliarden). Treiber hierfür waren hauptsächlich günstige Marktentwicklungen
und Nettomittelzuflüsse. Der über das Jahr erfolgte Anstieg von EUR 62
Milliarden gegenüber den LT AuM von EUR 900 Milliarden Ende 2024 geht auf
günstige Marktentwicklungen und Nettomittelzuflüsse zurück, während sich die
Wechselkursbewegungen 2025 negativ auswirkten.

Das gesamte verwaltete Vermögen (AuM) erhöhte sich im vierten Quartal 2025
weiter um EUR 30 Milliarden auf einen neuen Rekordstand von EUR 1.085
Milliarden (Q3 2025: EUR 1.054 Milliarden). Im Vergleich zu den AuM von EUR
1.012 Milliarden Ende 2024 stieg das gesamte verwaltete Vermögen um EUR 73
Milliarden an. Die Treiber für diese Entwicklungen im vierten Quartal und im
Gesamtjahr waren dieselben wie für die LT AuM.

Die Langfrist-Nettomittelzuflüsse stiegen 2025 auf EUR 33,7 Milliarden (GJ
2024: EUR 32,9 Milliarden). Einschließlich der Mittelflüsse in Cash-Produkte
und Advisory Services verdoppelte sich das Nettomittelaufkommen insgesamt
auf EUR 51,0 Milliarden, verglichen mit EUR 25,7 Milliarden im Jahr 2024.
Treiber waren 2025 die Mittelflüsse in den Bereich Passive einschließlich
Xtrackers sowie in Cash-Produkte. Gestützt wurde die Entwicklung durch
Active SQI, Alternatives und Active Fixed Income. Im vierten Quartal
verzeichnete die DWS ein Langfrist-Nettomittelaufkommen von EUR 8,0
Milliarden (mit Cash-Produkten und Advisory Services EUR 10,5 Milliarden).

Der Bereich Active Asset Management verzeichnete im vierten Quartal
Nettomittelzuflüsse von EUR 1,1 Milliarden (Q3 2025: minus EUR 0,3
Milliarden). Grund waren hauptsächlich Nettomittelzuflüsse in Active SQI
(EUR 0,9 Milliarden) unterstützt durch Active Equity (EUR 0,2 Milliarden)
und Active Fixed Income (EUR 0,2 Milliarden), während Multi Asset
Nettoabflüsse verzeichnete (minus EUR 0,1 Milliarden). Die DWS sieht in der
Rückkehr zu Nettomittelzuflüssen in Active Equity eine Trendwende, nachdem
es in dieser Anlageklasse über zehn Quartale zu Mittelabflüssen gekommen
war. Im Gesamtjahr 2025 verringerte der Bereich Active Asset Management
seine Nettomittelabflüsse auf minus EUR 1,1 Milliarden (GJ 2024: minus EUR
5,7 Milliarden). Active SQI (EUR 4,0 Milliarden) und Active Fixed Income
(EUR 0,2 Milliarden) generierten Nettomittelzuflüsse, die von Nettoabflüssen
aus Active Equity (minus EUR 3,4 Milliarden) und Multi Asset (minus EUR 1,8
Milliarden) mehr als aufgehoben wurden.

Der Bereich Passive Asset Management verzeichnete ein Nettomittelaufkommen
von EUR 6,6 Milliarden (Q3 2025: EUR 10,3 Milliarden). Verantwortlich
hierfür waren börsengehandelte Xtrackers-Produkte (börsengehandelte Fonds
(ETF) und Rohstoffe (ETC)), unterstützt durch institutionelle Mandate.
Insgesamt verbuchte Passive Asset Management im Jahr 2025 starke
Nettomittelzuflüsse in einer Höhe von EUR 32,6 Milliarden (GJ 2024: EUR 41,8
Milliarden).

Der Bereich Alternatives generierte im vierten Quartal Nettomittelzuflüsse
von EUR 0,3 Milliarden (Q3 2025: EUR 0,3 Milliarden). Dies war getrieben
durch Infrastrukturprodukte und Liquid Real Assets, während Immobilienfonds
weiterhin Nettomittelabflüsse verzeichneten. Insgesamt generierte der
Bereich Alternatives im Jahr 2025 ein Nettomittelaufkommen von EUR 2,2
Milliarden (GJ 2024: minus EUR 3,2 Milliarden). Dabei machten die
Nettomittelzuflüsse in Infrastrukturprodukte (EUR 5,0 Milliarden) und Liquid
Real Assets (EUR 0,8 Milliarden) die Nettoabflüsse aus Immobilienfonds
(minus EUR 4,0 Milliarden) mehr als wett.

Cash-Produkte generierten im vierten Quartal Nettomittelzuflüsse von EUR 4,8
Milliarden (Q3 2025: EUR 0,3 Milliarden). Im Gesamtjahr 2025 verzeichneten
diese Produkte Nettomittelzuflüsse von insgesamt EUR 20,1 Milliarden (GJ
2024: EUR 2,1 Milliarden).

Advisory Services verzeichneten im vierten Quartal Mittelabflüsse von minus
EUR 2,3 Milliarden (Q3 2025: EUR 1,5 Milliarden). Im Gesamtjahr 2025
verbuchten Advisory Services ein Mittelaufkommen von minus EUR 2,8
Milliarden (GJ 2024: minus EUR 9,3 Milliarden).

Die Kosten blieben im Geschäftsjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr nahezu
stabil und lagen bei EUR 1.831 Millionen (GJ 2024: EUR 1.814 Millionen).
Trotz höherem Aufwand mit Wachstumsbezug wie volumengetriebene
Dienstleistungskosten fiel der Sach- und sonstige Aufwand insgesamt
niedriger aus und konnte den höheren Personalaufwand, der unter anderem mit
dem höheren Aktienkurs zusammenhing, nahezu ausgleichen. Im vierten Quartal
2025 erhöhten sich die Kosten im Vergleich zum Vorquartal um 12 Prozent auf
EUR 486 Millionen (Q3 2025: EUR 435 Millionen). Dies war auf den gestiegenen
Personalaufwand zurückzuführen, in dem sich höhere leistungsbezogene
Vergütungen widerspiegelten. Eine weitere Ursache war ein gestiegener Sach-
und sonstiger Aufwand, hauptsächlich aufgrund außerordentlicher Anpassungen
zum Jahresende.

Die Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) verbesserte sich im Geschäftsjahr 2025
aufgrund höherer Erträge um 7,6 Prozentpunkte auf 58,0 Prozent (GJ 2024:
65,6 Prozent). Der von der DWS für 2025 erwartete Wert von unter 61,5
Prozent wurde damit mühelos erfüllt. Im vierten Quartal 2025 sank die CIR im
Vergleich zum Vorquartal um 3,8 Prozentpunkte auf 53,9 Prozent (Q3 2025:
57,7 Prozent).

Weitere Quartals-Highlights

Im vierten Quartal haben die DWS und Nippon Life India Asset Management
mitgeteilt, dass sie eine strategische Zusammenarbeit in den Bereichen
Alternatives, Passive und globaler Vertrieb anstreben. Im Rahmen der
Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) plant die DWS, in Nippon
Life India AIF Management (NIAIF) zu investieren. Damit soll das
Alternatives-Geschäft von Nippon Indien weiter ausgebaut werden. NIAIF
gehört zu den führenden indischen Vermögensverwaltern in verschiedenen
Kategorien indischer Alternative Investment Funds (AIF).

Im Dezember stärkte die DWS ihre Präsenz im Nahen Osten mit der Eröffnung
eines Büros im International Financial Centre von Abu Dhabi (ADGM). Der Nahe
Osten ist für die DWS ein strategischer Wachstumsbereich, in dem sie ihre
angestrebte Position als Tor nach Europa ("Gateway to Europe") nutzen
möchte, um Kunden, Märkte und Chancen über Grenzen hinweg miteinander zu
verbinden. Die Eröffnung der Niederlassung ist für die DWS ein wichtiger
Schritt, um in dieser Region umfassende Investment-Lösungen anbieten zu
können.

Des Weiteren haben die DWS und die Deutsche Bank eine Absichtserklärung für
eine langfristige Zusammenarbeit mit dem privaten Family-Office Al Mirqab
Capital aus Doha für ein "German Opportunities"-Mandat unterzeichnet. Das
Mandat, das zunächst eine Zielgröße von EUR 1 Milliarde anstrebt, soll sich
auf Investitionen konzentrieren, mit denen die Transformation der deutschen
und gesamteuropäischen Wirtschaft in einer Vielzahl von Branchen unterstützt
wird. Die DWS wird dabei als Investment Manager fungieren.

Die Deutsche Börse Group und AllUnity, das Joint Venture zwischen DWS, Flow
Traders und Galaxy, haben ebenfalls eine Absichtserklärung unterzeichnet.
Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, das regulierte, Euro-basierte
Stablecoin-Angebot von AllUnity in die Infrastruktur der Deutsche Börse
Group zu integrieren und Stablecoins in Europa damit weiter zu etablieren.

Ausblick

Die DWS hat sich neue, nochmals ambitioniertere mittelfristige Finanzziele
bis zum Jahr 2028 gesetzt: Das Unternehmen strebt nun an, ein EPS-Wachstum
von jährlich 10 bis 15 Prozent sowie bis 2027 eine Aufwand-Ertrag-Relation
von unter 55 Prozent zu erreichen. Zudem erwartet die DWS, dass Performance-
und Transaktionsgebühren künftig jährlich 4 bis 8 Prozent der Nettoerträge
ausmachen werden, und rechnet mit kumulierten Langfrist-Nettomittelzuflüssen
von mehr als EUR 160 Milliarden im Zeitraum 2026 bis 2028. Die
Ausschüttungsquote für die ordentliche Dividende soll bei etwa 65 Prozent
bleiben. Die Geschäftsführung der DWS Group ist außerdem entschlossen, die
Verwendung eines substanziellen Teils des Überschusskapitals von derzeit EUR
1 Milliarde für die Ausschüttung einer Sonderdividende im Jahr 2027
vorzuschlagen, vorbehaltlich der Kapitalbindung für organische und
anorganische Wachstumsmöglichkeiten.

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Webcast/Call

Stefan Hoops, Chief Executive Officer, und Markus Kobler, Chief Financial
Officer, werden die Ergebnisse in einem Investoren- und Analysten-Call am
29. Januar 2026, um 10 Uhr deutscher Zeit im Detail erläutern. Der Call wird
auf Englisch abgehalten und kann sowohl live als auch im Anschluss als
Aufnahme hier abgerufen werden:
https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/finanzberichte/.
Weitergehende Informationen werden unter https://group.dws.com/de/ir/
veröffentlicht.

Über die DWS Group

Die DWS Group (DWS) ist mit einem gesamten verwalteten Vermögen von 1.085
Milliarden Euro (Stand: 31. Dezember 2025) ein führender Vermögensverwalter
in Europa mit globaler Reichweite. Mit rund 5.000 Mitarbeitern an Standorten
in der ganzen Welt bietet die DWS Privatpersonen, Institutionen und großen
Unternehmen Zugang zu umfassenden Anlagelösungen und maßgeschneiderten
Portfolios über das gesamte Spektrum der Anlagedisziplinen hinweg. Ihre
breitgefächerte Expertise als Vermögensverwalter im Active-, Passive- und
Alternatives-Geschäft ermöglicht es der DWS, Kunden gezielte Lösungskonzepte
in allen wichtigen liquiden und illiquiden Anlageklassen anzubieten.

www.dws.com/de

Wichtiger Hinweis

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete
Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben,
sie umfassen auch Aussagen über unsere Einschätzungen und Erwartungen sowie
die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen,
Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsführung der DWS Group GmbH & Co.
KGaA derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich
deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine
Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger
Ereignisse weiterzuentwickeln.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und
Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen,
dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen
abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in
Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen
Teil unserer Erträge erzielen und einen erheblichen Teil unserer
Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und
Entwicklung von Marktvolatilitäten, die Umsetzung unserer strategischen
Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden
zum Risikomanagement sowie andere Risiken.

Diese Mitteilung enthält alternative Finanzkennzahlen (Alternative
Performance Measures - "APMs"). Eine Beschreibung dieser APMs finden Sie im
Zwischenbericht, der unter
https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/finanzberichte/ verfügbar
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[1] Systematische und quantitative Anlagen

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