NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte haben am Mittwoch weiter Federn gelassen. Vor allem die Standardwerte litten unter weiter gestiegenen Ölpreisen, die bei den Anlegern die Inflations- und Zinssorgen hochhalten. Der Leitindex Dow Jones Industrial
Wie schon am Vortag zeigte sich der Handel an der Nasdaq-Börse etwas robuster. Gute Nachrichten von Meta
Laut einem Händler positionierten sich die Anleger vorsichtig vor mehreren brisanten Ereignissen, die am Donnerstag und Freitag anstehen - darunter der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank, Preisdaten aus den USA sowie Quartalszahlen von Oracle
Die Fantasie, dass Meta mit dem vorgestellten KI-Agenten "Muse" künftig auch ein stärkerer KI-Nutznießer werden könnte, ließ die Aktien um 6,6 Prozent hochschnellen. Meta sei gut positioniert, um damit Erfolge zu feiern, hieß es am Markt. Ein Experte von Mizuho Securities schrieb, Investoren wollten sehen, dass sich die KI-Investitionen lohnen. Dies sei jetzt ein Schritt in die richtige Richtung.
Die Muse-Vorstellung hielt auch den guten Lauf anderer KI-Werte aufrecht, denn Gewinner kamen vermehrt aus den Chip- und Speicherbereichen. Die Aktien von Firmen wie Marvell Technology
Abgesehen von Meta schlossen die großen Tech-Schwergewichte jedoch fast alle im Minus, was die Nasdaq im Gesamtbild belastete. Mehr als zwei Prozent verloren die Alphabet
Generell gefragt waren US-Ölwerte: Die Kurse von Chevron
Unter den amerikanischen Nebenwerten gab es einige größere Kursausschläge nach unten. So sackten die Aktien der Tankstellen- und Mini-Markt-Kette Casey's
Noch schlimmer erging es aber den Anlegern von ServiceTitan